Ich habe eine Frau erwartet, und dann stand da ein Mann.
Genauer gesagt ein Avatar. Ich war beim Leipziger Startup HYBEAM zu einem Workshop in Mixed Reality eingeladen. Die Leute im Raum habe ich ganz normal gesehen, die Teilnehmer aus Köln standen als Avatare zwischen uns. Welcher Avatar zu wem gehört, hing an der Brille, nicht an der Person. Deshalb sah die Teilnehmerin aus Köln, mit der ich gerade sprach, für mich aus wie ein Mann.
Kurz gesagt
- Was ist HYBEAM? Eine Mixed-Reality-Software aus Leipzig für hybride Workshops und Schulungen.
- So funktioniert es: Die Leute vor Ort siehst du ganz normal durch die Kameras der Brille, die Teilnehmer vom anderen Standort stehen als Avatare mit im Raum.
- Mein Eindruck: Die Kollegen aus Köln wirkten, als wären sie wirklich da.
- Steuerung: Reines Handtracking mit Meta Quest 3 und Quest 3S, keine Controller.
- Größte Haken: Akku im Passthrough, VR-Neulinge im Quest-Menü und ein Teilnehmer, dem schlecht wurde.
Damit hält die Quest auch einen langen Workshop durch
Im Passthrough ist der Akku der Quest schnell leer. Ich nutze seit Juni 2024 das Akku-Kopfband BoboVR M3 Pro. Es nimmt Druck vom Gesicht und bringt bei mir 1 bis 2 Stunden mehr Laufzeit.
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Ich mache seit 2019 VR und komme beruflich aus der Erwachsenenbildung. Die Frage, ob so etwas in Schulungen und Workshops trägt, hat mich deshalb aus 2 Richtungen interessiert.
Was ist HYBEAM?
HYBEAM ist eine Software für hybride Workshops und Schulungen, entwickelt von der HYBEAM GmbH in Leipzig. Unterstützt wird das Startup von SMILE, der Gründungsinitiative der Universität Leipzig. Laut Gründerteam läuft die Anwendung auf der Meta Quest 3.
Der Unterschied zu klassischen VR-Meetings: Du sitzt nicht in einem komplett virtuellen Büro. Die Brille zeigt dir über ihre Kameras den echten Raum, das nennt sich Passthrough. Wer mit dir vor Ort ist, bleibt ein echter Mensch. Nur die Teilnehmer vom anderen Standort werden als Avatare dazugeholt, zusammen mit Whiteboards, Folien und anderen digitalen Werkzeugen. HYBEAM nennt als Einsatzzwecke unter anderem Design Thinking, Prozessarbeit und Strategie-Workshops.
Mehr zum Startup findest du auf der Website von HYBEAM.
So lief mein Workshop im Satellit
Der Termin war an einem Freitag um 11 Uhr im Satellit in Leipzig, im Rahmen der LS Connect. Auf einer langen Bank lagen jede Menge vorbereitete Brillen für die Teilnehmer. Dann kam die Überraschung: Alle anderen hatten abgesagt. Ich war der einzige Gast, und wir waren in Leipzig zu dritt, ich und 2 Leute aus dem HYBEAM-Team. In Köln war eine zweite Gruppe zugeschaltet.

Ich hatte erst eine Quest 3 auf, später eine Quest 3S. Mit der Bedienung kam ich gut zurecht, ich habe die Brille ja ständig im Einsatz. Trotzdem habe ich es geschafft, einmal die falsche HYBEAM-App zu starten. Danach habe ich einfach genau das gemacht, was mir das Team gesagt hat, und dann lief es.
Der Workshop selbst war kurz und interaktiv, mit einer kleinen Übung auf einer großen Matrix am Boden. Spannender als die Übung fand ich die Werkzeuge drumherum. Gesteuert haben wir alles per Handtracking, also nur mit den Händen, ganz ohne Controller:
- Stifte zum Greifen. Du nimmst einen Stift einfach aus der Luft und schreibst damit auf Zettel oder aufs Whiteboard.
- Tastatur für alle, die nicht schreiben wollen. Wer mit dem Stift nicht klarkommt, beschriftet die Zettel über eine eingeblendete Tastatur in Druckschrift.
- Post-its und Flipchart. Die Zettel klebst du auf eine Art Flipchart oder legst sie auf die Matrix.
- Namensschilder. Jeder konnte sich ein Namensschild geben, das über dem Kopf schwebt.
- Dinge mit Physik. Manche Gegenstände fielen auf den Boden, wenn man sie losließ, oder ließen sich auf einem virtuellen Tisch abstellen.
- Folien und Timer. Präsentationen ließen sich im Raum durchklicken, ein Timer lief mit.
- Ein Feuerwerk als Gimmick. Wenn du die Fingerspitzen beider Hände aneinander tippst, gibt es ein kleines Feuerwerk. Völlig unnötig und genau deshalb sympathisch.

Was wir in der Übung genau sortieren sollten, weiß ich heute nicht mehr. Das lag aber nicht am Workshop, sondern an mir: Ich war mit einem Teilnehmer aus Köln so ins Gespräch vertieft, dass ich nur mit halbem Ohr dabei war. Wir haben darüber gerätselt, wofür man so etwas am besten einsetzen kann. Und genau das sagt eigentlich schon viel über die Immersion: Ich habe mit jemandem in Köln so selbstverständlich geplaudert, als stünde er neben mir.
Übrigens: Wo du in Leipzig sonst noch VR erleben kannst, habe ich in meinem Beitrag zu Virtual Reality in Leipzig gesammelt.
Der Trick mit dem gespiegelten Raum
Damit das funktioniert, braucht HYBEAM an beiden Standorten einen ähnlichen Raum. Der Raum in Köln war so eingerichtet, dass er ungefähr dem in Leipzig entsprach. Das klingt nach einem Detail, ist aber entscheidend. Sonst gehst du auf jemanden zu und er steht für dich mitten in der Wand.
Bei uns hat das gepasst. Man konnte sich frei im Raum bewegen, so wie man auch in echt herumläuft, und die Avatare standen da, wo sie hingehörten.

Wer steckt hinter welchem Avatar?
Die Avatare hatten Namen wie Jupiter, Saturn oder Luna, und jeder hatte ein festes Aussehen. Ausgesucht hat man sich das nicht selbst, es hing an der Brille, die man aufgesetzt hat. Deshalb passte der Avatar nicht immer zur Person dahinter. Bei mir stand eine Teilnehmerin als männlicher Avatar im Raum, bei anderen war es umgekehrt.
Beim Smalltalk war das eher lustig als störend. In einem echten Kundenworkshop würde ich mir aber wünschen, dass jeder seinen Avatar selbst wählen kann.

Das hat mich begeistert: Jemand steht wirklich im Raum
Das Spannendste war für mich nicht die Technik, sondern das Gefühl. Du stehst mit jemandem im Raum, der gar nicht da ist. Überregional netzwerken, als wäre der andere einfach vorbeigekommen.
Besonders aufgefallen ist mir der Klang. Wenn ich mich von meinem Gesprächspartner entfernt habe, wurde seine Stimme leiser, so wie in echt. Das ist ein kleines Detail, macht aber viel aus. In einem Videocall klingt jeder gleich, egal wo er sitzt.
Und noch etwas: Du wirst gesehen. In einem normalen Online-Meeting starre ich auf einen flachen Monitor, und spätestens beim dritten Vortrag liegt das Handy in der Hand. Hier stehst du mittendrin, bewegst dich und bist Teil der Runde. Wie in echt ist es nicht, aber du bist erstaunlich schnell drin.

Was gehakt hat
Der Akku
Im Passthrough leert sich der Akku der Quest spürbar schneller. Meta gibt für die Quest 3 im Schnitt 2,2 Stunden an, und ein Workshop ist schnell länger. Ich habe das Team gefragt, warum die Brillen kein Akku-Kopfband haben, und auf mein BoboVR M3 Pro verwiesen. Das ist vergleichsweise günstig und bringt bei mir mit dem kleinen Akku 1 bis 2 Stunden mehr. Das Team selbst hatte feste Kopfbänder ohne Akku im Einsatz.
Mehr zur Laufzeit und was du dagegen tun kannst, steht in meinem Beitrag zu den Akku-Problemen der Quest 3.
Gewicht und Kopfband
Die Quest 3 wiegt laut Meta 515 Gramm, und mit dem Standardband drückt das vorn aufs Gesicht. Mit einem Akku-Kopfband wird sie schwerer, bei mir sind es 951 Gramm, aber das Gewicht verteilt sich besser. Für Leute, die nur einmal im Monat einen Workshop machen, ist das trotzdem eine Hürde.
VR-Neulinge und das Quest-Menü
Ein paar Teilnehmer in Köln hatten zum ersten Mal eine VR-Brille auf. Einige hatten Probleme mit der Steuerung. Wer aus Versehen aus HYBEAM heraus ins Menü der Meta Quest gerutscht ist, kam allein nicht mehr zurück und brauchte Hilfe. In einem Workshop bremst so etwas die ganze Gruppe aus.
Für mich war das kein Problem, weil ich VR gewohnt bin. Daraus ziehe ich aber die wichtigste Lehre des Tages: An jedem Standort muss jemand dabei sein, der HYBEAM und die Quest richtig gut beherrscht. Mit einer guten Einweisung vorab funktioniert das, ohne wird es zäh.
Einem Teilnehmer wurde schlecht
Das hat mich am meisten überrascht. Einem Teilnehmer in Köln wurde leicht übel, obwohl man sich bei HYBEAM ganz normal im Raum bewegt und den echten Raum sieht. Motion Sickness kenne ich sonst eher aus Spielen, in denen man sich mit dem Stick fortbewegt. Ganz ausschließen lässt sie sich offenbar auch hier nicht.
Brillenträger
Wer eine Brille trägt, braucht einen Abstandshalter in der Quest, sonst kann die Brille die Linsen zerkratzen. Meta hat dafür einen eigenen Abstandshalter, außerdem gibt es Korrekturgläser zum Einsetzen. Bei wechselnden Teilnehmern kannst du aber nicht für jeden passende Gläser vorhalten. Für einen Firmeneinsatz gehört deshalb in jede Brille ein Abstandshalter. Welche Teile ich dafür empfehle, steht in meinem Vergleich zum Quest-3-Zubehör.

Berührungsangst und Platz
Nicht jeder setzt sich gern ein Gerät vors Gesicht, das vorher schon andere aufhatten. Abwaschbare Gesichtspolster helfen hier. Und der Raum muss frei sein, denn ihr bewegt euch darin. Wie viel Fläche du für VR mit Bewegung brauchst, habe ich in einem eigenen Beitrag aufgeschrieben.
Warum hat Meta Horizon Workrooms eingestellt?
Während ein Leipziger Startup auf Meetings in der Brille setzt, hat Meta genau das aufgegeben. Horizon Workrooms, Metas eigene App für VR-Meetings, ist seit dem 16.02.2026 eingestellt. Zum 20.02.2026 hat Meta außerdem sein Programm für Firmenkunden beendet und verkauft Unternehmen keine Brillen samt Business-Diensten mehr. Bestandskunden werden noch bis 2030 betreut. Microsoft hat Ende 2025 seine Meeting-Plattform Mesh eingestellt.
Geht es also nur ums Geld? Zum großen Teil schon. Metas VR-Sparte Reality Labs hat 2025 rund 19 Mrd. US-Dollar Verlust gemacht. Laut Bloomberg kürzt Meta das Budget für das Metaverse um bis zu 30 %, das Geld fließt in KI und smarte Brillen.
Meta selbst begründet den Schritt anders: Die Quest unterstütze inzwischen viele Produktivitäts-Apps von anderen Anbietern. Übersetzt heißt das: Das können andere machen. Meta braucht Massenmärkte, und VR-Meetings zwischen Firmenstandorten sind eine Nische. Für einen Konzern lohnt sich dafür keine eigene App. Für ein Startup kann genau diese Nische reichen.

Wo sich HYBEAM lohnt: der Business Case
Ich sehe den klaren Anwendungsfall bei Unternehmen mit mehreren Standorten in ganz Deutschland, denen wichtig ist, dass die Leute wirklich miteinander arbeiten. Statt alle in ein Hotel zu holen, nimmt jeder Standort seinen eigenen Besprechungsraum, setzt die Brillen auf, und der Workshop beginnt. Das spart Konferenzsäle, Fahrten und Übernachtungen.

Gerade für Unterweisungen finde ich das spannend. Ein Vortrag im Videocall ist auf Dauer ermüdend, in Mixed Reality stehst du mittendrin. Eine niederländische Studie von 2024 stützt das zumindest teilweise: 141 Studierende haben kurze Meetings von 15 Minuten vor Ort, per Videocall oder in VR gemacht. In VR fanden sie das Meeting deutlich angenehmer als per Video. Bei Aufmerksamkeit und Stress gab es aber keinen messbaren Unterschied.
Für lange Sitzungen spricht die Forschung eher dagegen. In einer Studie von 2022 haben 16 Leute eine Woche lang jeden Tag 8 Stunden in VR gearbeitet. Sie fühlten sich stärker belastet, frustrierter und unproduktiver, und mehr Leuten wurde schlecht als am normalen Schreibtisch. 2 von 18 haben schon am ersten Tag abgebrochen. Beide Studien haben übrigens reines VR untersucht, nicht Mixed Reality.
Dazu kommen die Kosten: Jeder Teilnehmer braucht eine eigene Brille, dazu kommen die Lizenz und an jedem Standort jemand, der die Technik sicher beherrscht und die anderen einweist.
Mein Fazit zum Business Case: HYBEAM passt am besten für regelmäßige, kurze Workshops zwischen festen Standorten mit kleinen Gruppen und technikoffenen Teams. Einen ganzen Seminartag würde ich darüber nicht abwickeln.
Was ich mir für die Zukunft wünsche
Richtig spannend wird es, wenn digitale Inhalte dazukommen. Stell dir Techniker und Ingenieure an 2 Standorten vor, die gemeinsam einen Motor als digitalen Zwilling vor sich haben und die Einzelteile durchgehen. Oder einen Arzt, der einen CT-Scan in 3D vor sich hat und einen Kollegen aus einer anderen Stadt dazuholt, um gemeinsam zu besprechen, was man am besten macht. Ob HYBEAM solche 3D-Modelle schon laden kann, weiß ich nicht. Das frage ich das Team als Nächstes.
Und die Brillen müssen leichter werden. Die Meta Ray-Ban Display wiegt zwar nur 69 Gramm, hat aber nur ein kleines Display vor einem Auge und kann keine Avatare in den Raum stellen. Das könnte Metas AR-Brille Orion mit 98 Gramm, nur ist sie ein Prototyp und nicht zu kaufen. Bis man für einen Workshop einfach eine normale Brille aufsetzt, dauert es also noch.

Für wen lohnt sich HYBEAM?
Lohnt sich für:
- Unternehmen mit mehreren Standorten, die regelmäßig gemeinsam Workshops machen
- Teams, die schon etwas Erfahrung mit VR haben oder offen dafür sind
- Kurze, interaktive Formate wie Brainstorming, Auswertungen oder Unterweisungen
Eher nicht für:
- Ganztägige Seminare ohne Pausen
- Standorte ohne jemanden, der HYBEAM und die Quest sicher beherrscht und die anderen einweist
- Standorte, an denen kein freier Raum zur Verfügung steht
Mehr Eindrücke vom Workshop
Noch ein paar Bilder vom Tag. Klick auf ein Bild, dann siehst du es groß.



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Häufige Fragen zu HYBEAM
Was ist HYBEAM?
HYBEAM ist eine Mixed-Reality-Software der HYBEAM GmbH aus Leipzig für hybride Workshops und Schulungen. Teilnehmer vor Ort sehen sich ganz normal durch die Kameras der Brille, Teilnehmer von anderen Standorten erscheinen als Avatare im selben Raum.
Ist HYBEAM Virtual Reality oder Mixed Reality?
Mixed Reality. Du siehst den echten Raum über das Passthrough der Brille. Nur die Teilnehmer vom anderen Standort und digitale Werkzeuge wie Whiteboards werden eingeblendet.
Welche VR-Brille braucht man für HYBEAM?
Laut HYBEAM läuft die Anwendung auf der Meta Quest 3. Bei meinem Workshop kam zusätzlich eine Quest 3S zum Einsatz.
Was kann man in HYBEAM machen?
In meinem Workshop gab es Stifte zum Greifen, ein Whiteboard, Post-its für eine Art Flipchart, eine eingeblendete Tastatur zum Beschriften, Namensschilder, Folien, einen Timer und eine Matrix auf dem Boden. Manche Gegenstände reagierten sogar physikalisch und fielen auf den Boden.
Braucht man für HYBEAM Controller?
In meinem Workshop nicht. Gesteuert haben wir alles per Handtracking, also nur mit den Händen. Stifte greifst du aus der Luft, Zettel beschriftest du per Hand oder über eine eingeblendete Tastatur.
Kann man HYBEAM mit Brille nutzen?
Ja, mit einem Brillen-Abstandshalter in der Quest. Ohne Abstandshalter kann die Brille die Linsen zerkratzen.
Kann einem bei HYBEAM schlecht werden?
Es kann passieren. Bei meinem Workshop wurde einem Teilnehmer leicht übel, obwohl man sich ganz normal im Raum bewegt und den echten Raum sieht.
Gibt es Meta Horizon Workrooms noch?
Nein. Meta hat Horizon Workrooms zum 16.02.2026 eingestellt und verweist auf Apps anderer Anbieter.
Wie lange hält der Akku der Quest 3 in einem Workshop?
Meta gibt im Schnitt 2,2 Stunden an. Im Passthrough leert sich der Akku nach meiner Erfahrung spürbar schneller. Mit einem Akku-Kopfband verlängerst du die Laufzeit deutlich.
Fazit
HYBEAM hat mir gezeigt, wie sich hybride Workshops anfühlen können, wenn der andere Standort nicht auf einem Bildschirm klebt, sondern mit im Raum steht. Das Gefühl von echter Nähe, der Klang, der mit dem Abstand leiser wird, das Mittendrin statt Danebensitzen: Das kann kein Videocall. Bis das im Alltag ankommt, müssen aber Akku, Gewicht und der Einstieg für Neulinge besser werden. Meta hat das Feld aufgegeben, ein Leipziger Startup versucht es. Ich bin gespannt, wer am Ende recht behält.
Mehr Laufzeit für die Quest
Mein Akku-Kopfband seit Juni 2024: Das BoboVR M3 Pro verteilt das Gewicht besser und verlängert die Laufzeit, im Workshop genauso wie beim Spielen.
BoboVR M3 Pro bei Amazon ansehenBildnachweis: Screenshots aus HYBEAM, eigene Fotos.
Über den Autor
Marcus ist der Gründer von VRgamingworld und nutzt seit 2019 VR-Hardware im Alltag. Er hat 4 Headsets selbst genutzt und verglichen: die erste Oculus Quest, die Oculus Rift S, die Meta Quest 2 und die Meta Quest 3, die er täglich nutzt.
Seine Schwerpunkte: PCVR-Modding, VR-Fitness und praxisnahe Hardware-Tests. Seine Anleitungen zu Cyberpunk VR und Fallout 4 VR helfen bereits Tausenden Lesern. Er baut seit der 3dfx-Voodoo-Ära eigene Gaming-PCs und kennt jede Stellschraube zwischen Grafikkarte und SteamVR-Performance.
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