Die Gerüchteküche brodelt: Wann bringt Meta den Nachfolger der beliebten Quest 3? Auch wenn Mark Zuckerberg noch schweigt, zeichnen die neuesten Leaks (Stand Dezember 2025) ein ernüchterndes Bild für alle, die auf einen baldigen Release hoffen.
Ich habe alle aktuellen Insider-Infos und internen Memos für dich analysiert. Das Ergebnis: Wir müssen uns wohl länger gedulden als gedacht.
🔍 Die neuen Key-Facts zur Quest 4 auf einen Blick:
- 📅 Release: Die Hoffnung auf 2026 schwindet. Aktuelle Roadmaps deuten auf einen Launch erst 2027 oder sogar 2028 hin.
- 🥽 Modelle: Das geplante ultraleichte Headset (Codename „Puffin“) wurde wohl ebenfalls auf 2027 verschoben. Die „echte“ Quest 4 soll ein Gaming-Powerhouse werden – braucht aber noch Entwicklungszeit.
- 🚀 Technik: Als gesetzt gilt der neue Snapdragon XR2 Gen 3 Chip, der für den nötigen Leistungssprung sorgen wird.
- ❌ Strategie-Wechsel: 2026 droht ein „Hardware-Gap-Year“ ohne neues Headset zu werden.
Das stellt viele VR-Fans vor die Frage: Soll ich wirklich noch 2 Jahre oder länger auf den Quest 3 Nachfolger warten?
2027 ist noch ewig hin. Willst du wirklich so lange mit dem unbequemen Standard-Strap und ständig leerem Akku rumgurken? Die neuen Leaks zeigen ziemlich deutlich, dass die Quest 4 auf sich warten lässt.
Mein Rat: Mach deine Quest 3 jetzt zum ultimativen VR-Headset. Wie das geht, erfährst du hier. Und weil ich weiß, dass wir alle gerne sparen: Lies aufmerksam bis zum Ende (oder scroll fleißig). Ich habe weiter unten im Artikel einen exklusiven Code für dich versteckt, mit dem du das beste Upgrade-Kit 10 % günstiger abstaubst. Viel Erfolg bei der Suche! 🕵️♂️
Update Januar 2026: Strategie-Wechsel bei Meta
Die Karten wurden neu gemischt. Interne Berichte und Analystendaten (u.a. von Omdia) zeigen, dass die günstige Quest 3S im Weihnachtsgeschäft 2024/25 deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb. Das hat bei Meta wohl zu einem radikalen Kurswechsel geführt:
- 2026 fällt aus: Die ursprünglichen Pläne für eine Quest 4 im Jahr 2026 (interner Codename „Pismo“) wurden laut Berichten von The Information und The Verge komplett gestoppt. Wir erwarten für 2026 keine neue VR-Hardware, sondern ein „Gap Year“.
- Anfang 2027 – Project „Puffin“: Statt einer klassischen Brille plant Meta wohl zuerst ein ultra-leichtes Headset (unter 110g), das wie eine klobige Sonnenbrille aussieht. Der Trick: Akku und Prozessor stecken in einem externen „Puck“ für die Hosentasche.
- Ende 2027/2028 – Die „echte“ Quest 4: Erst danach soll das High-End-Modell für Gamer folgen. Aktuelle Gerüchte sprechen hier aber von einem möglichen Preissprung auf bis zu 800 US-Dollar, um sich klar als Premium-Gerät zu positionieren.
Mein Rat: Wer auf die Quest 4 wartet, braucht viel Geduld (und Geld). Die Quest 3 bleibt wohl noch mindestens 1,5 bis 2 Jahre das Maß aller Dinge.
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Inhaltsverzeichnis Meta Quest 4
Meta Quest 3 (512 GB) – Maximale Power & Speicher
Das Nonplusultra für VR-Enthusiasten. Mit dem gestochen scharfen 4K+ Infinite Display, revolutionärer Mixed Reality in Farbe und gigantischem Speicher erlebst du Games und Apps in nie dagewesener Qualität.
- ✓ Visuell: 4K+ Infinite Display (2.064 x 2.208 Pixel pro Auge).
- ✓ Speicher: 512 GB Platz für riesige Spiele-Bibliotheken.
- ✓ Mixed Reality: Farb-Passthrough verschmilzt Umgebung mit Spiel.
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Release-Fenster & Roadmap: 2026 vs. 2027
Die aktuelle Gerüchtelage rund um die Meta Quest 4 ist spannend, aber noch ziemlich unstet. Seit Monaten kursieren Hinweise darauf, dass Meta für 2026 einen doppelten Start plant: ein Premium-Modell, die Quest 4, und eine günstigere Variante, die Quest 4S. Gleichzeitig steht eine alternative Theorie im Raum: Demnach könnte sich der große Release um ein Jahr verschieben, weil Meta 2026 zunächst ein ultraleichtes Mixed-Reality-Headset namens „Puffin“ in den Fokus rückt. Dieses Headset soll extrem kompakt sein, einen Teil der Rechenleistung an eine externe Einheit – den sogenannten Compute-Puck – auslagern und vor allem auf Alltag und Produktivität zugeschnitten sein.
Das Szenario für 2026 würde einem klassischen Konsolen-Zyklus entsprechen: Direkt zum Start gäbe es sowohl eine Hauptgeneration als auch eine Budget-Variante, was den Nutzern sofort die Wahl zwischen Preis und Features bietet. Die 2027-Variante hingegen verfolgt die Strategie „erst Leichtbau, dann Power“. In diesem Fall würde Meta zunächst mit Puffin neue Formfaktoren und Nutzungsszenarien erproben, um dann die Quest 4 mit mehr Reife und einem gefestigten Ökosystem nachzuschieben.
Modelle & Strategie: Quest 4, Quest 4S – und „Puffin“
Meta scheint bei der Quest-4-Generation auf eine Dual-Strategie zu setzen. Wahrscheinlich ist ein doppelter Launch mit einer Premium- und einer Budget-Variante. Die Quest 4 selbst dürfte als High-End-Standalone erscheinen – ausgestattet mit Eye- und Face-Tracking, foveated Rendering und einem deutlich verbesserten Mixed-Reality-Passthrough, das nicht nur auf RGB-Kameras, sondern vermutlich auch auf Tiefensensoren setzt. Dazu kommen mehr Kameras für präziseres Tracking, ein leistungsstärkerer XR-Chip und voraussichtlich 12 GB RAM. Auch beim Komfort könnte Meta nachlegen: Ein neuer Werksstrap mit besserer Gewichtsverteilung liegt nahe.
Die Quest 4S dagegen soll als günstiger Einstieg dienen. Auf Features wie Eye- oder Face-Tracking wird hier wohl verzichtet, ebenso könnte ein einfacher Riemen und abgespeckte Sensorik zum Einsatz kommen. Ziel ist es, den Preis unter 400 Dollar zu halten und so eine breite Zielgruppe zu erreichen.
Parallel arbeitet Meta an einer ganz anderen Linie: dem Projekt „Puffin“. Dieses ultraleichte MR-Headset setzt auf ein kompakteres Design im Goggles-Stil und lagert einen Teil der Rechenleistung in einen Compute-Puck aus. Im Fokus stehen Komfort, Mediennutzung und Produktivität – gesteuert vor allem über Handtracking und Spracheingabe. Controller sind optional, Gaming bleibt hier der Quest-Reihe vorbehalten.
Erwartete Specs der Meta Quest 4 (eingeordnet)
Meta Quest 4 Display & Optiken (erwartet)

Bei den Displays setzt Meta voraussichtlich weiterhin auf Pancake-Linsen. Diese Technik ist inzwischen Standard und sorgt dafür, dass das Bild klarer wirkt, störende Reflexionen reduziert werden und der sogenannte Sweet Spot stabiler bleibt – also der Bereich, in dem das Bild am schärfsten ist.
Bei den Panels selbst wäre OLED oder sogar Micro-OLED die Luxuslösung, doch die Herstellung ist nach wie vor sehr teuer. Realistisch ist daher, dass die günstigere Quest 4S mit verbesserten LCDs arbeitet – möglicherweise mit QD-LCD und Local Dimming für bessere Kontraste. Das Premium-Modell könnte dagegen auf hochwertigere Panels setzen, die ein noch satteres Bild liefern.

In Sachen Auflösung darf man mit einem deutlichen Sprung rechnen: 30 bis 50 Prozent mehr Pixel im Vergleich zur Quest 3 gelten als wahrscheinlich, was das Bild näher an die „Retina“-Schärfe bringt. Dazu kommen stabile 120 Hertz als Standard, eventuell ergänzt durch höhere Bildraten in speziellen Modi.
Tracking & Mixed Reality
Besonders spannend wird bei der Quest 4 das Eye- und Face-Tracking, das sehr wahrscheinlich zumindest im Premium-Modell verbaut sein wird. Damit wird foveated Rendering möglich – also eine Darstellung, die nur dort die volle Schärfe liefert, wo du gerade hinschaust. Gleichzeitig wirken Avatare in Social-Apps oder Meetings deutlich natürlicher.
Auch bei den Kameras dürfte Meta nachlegen: Mehr und bessere RGB-Kameras sorgen für einen farbtreuen Passthrough, während ein Tiefensensor (Depth) fast schon als logischer Schritt gilt. Dadurch wird echtes Occlusion möglich – virtuelle Objekte verschwinden korrekt hinter realen – und die Raum-Scans werden präziser.
Beim Hand- und Body-Tracking ist mit spürbaren Verbesserungen zu rechnen. Durch optimierte Algorithmen und zusätzliche Blickwinkel lassen sich auch Beine und Körper stabiler erfassen, was Mixed-Reality-Erlebnisse insgesamt deutlich realistischer wirken lässt.
🤔 Lohnt sich das Warten auf die Quest 4?
Aktuelle Leaks deuten auf einen Release nicht vor 2026/2027 hin. In der Technik-Welt ist das eine Ewigkeit. Wenn du jetzt VR erleben willst, hast du zwei Optionen:
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Meta Quest 4 Leistung & KI-Features
Bei der Rechenleistung dürfte die Quest 4 einen spürbaren Sprung machen. Zum Einsatz kommt voraussichtlich die nächste Snapdragon-XR-Generation (XR2 Gen 3), die mit einer deutlich stärkeren AI-Engine/NPU ausgestattet ist. Damit stehen mehr Reserven für Grafik, Tracking und komplexe Anwendungen bereit.
Ein weiterer Fokus liegt auf On-Device-KI. Anstatt ständig auf die Cloud angewiesen zu sein, soll das Headset selbst mehr Aufgaben übernehmen. Das bringt Vorteile wie eine schnellere Umgebungserkennung in Mixed Reality, robustere Assistenten oder NPC-Dialoge und eine intelligentere Szenenverarbeitung. Kurz gesagt: Alles wirkt reaktiver und natürlicher – ohne Verzögerung durch externe Server.
Eingabe & Controller
Bei den Eingabegeräten bleibt Meta seiner Linie treu: Die Controller kommen weiterhin ohne Tracking-Ring, dafür mit verfeinerter Haptik. Gerade im Premium-Modell ist außerdem eine niedrigere Latenz denkbar, was Eingaben noch direkter und flüssiger wirken lässt.
Spannend bleibt das schon länger gezeigte EMG-Armband, mit dem Muskelsignale direkt in Steuerbefehle übersetzt werden könnten. Ob es schon serienreif ist, bleibt offen – die Quest-4-Generation könnte aber der erste Schritt in diese Richtung sein.
Auch beim Komfort dürfte sich einiges tun. Realistisch ist, dass die Premium-Version direkt ab Werk mit einem besseren Strap ausgeliefert wird – idealerweise mit einem integrierten Hinterkopf-Akku, der das Gewicht besser verteilt und längere Sessions angenehmer macht.
Preis & Positionierung
Die Quest 3 kam zum Marktstart mit 499 US-Dollar für die 128-GB-Version auf den Markt. Für die nächste Generation zeichnet sich ein ähnliches Preisgefüge ab. Die Quest 4 (Premium) dürfte im Bereich von 499 bis 800 US-Dollar liegen, während die abgespeckte Quest 4S (Budget) wahrscheinlich zwischen 299 und 399 US-Dollar angeboten wird.
Damit bleibt Meta klar massenmarktfähig und positioniert sich deutlich unter den Preisregionen der Apple Vision Pro. Die Strategie dahinter ist eindeutig: Mit zwei Modellen soll eine breite Reichweite erzielt werden, gleichzeitig sorgt die klare Feature-Differenzierung dafür, dass jeder Nutzer seine passende Variante findet.
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist das bewusst so gesteuert. Meta subventioniert die Hardware, um die Geräte möglichst günstig anbieten zu können. Das eigentliche Geld fließt später über Software-Verkäufe, In-App-Käufe und Werbeeinnahmen im Metaverse zurück – ein Ansatz, den Sony mit seiner PlayStation-Strategie seit Jahren erfolgreich vormacht.
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Vergleich: Quest 3 / 3S vs. Quest 4 (erwartet)
| Feature | Quest 3 (Standard) | Quest 3S (Budget) | Quest 4S / „Puffin“ (2027) | Quest 4 (Premium 2027/28) |
|---|---|---|---|---|
| Display / Linsen | Dual LCD, Pancake, 2064×2208 | Single LCD, Fresnel (wie Q2), 1832×1920 | Micro-OLED (?), Pancake, kompakter | High-End LCD oder Micro-OLED, ultra-scharf |
| Bildrate | 72–120 Hz | 90–120 Hz | 90–120 Hz | bis 144 Hz (erwartet) |
| Eye-Tracking | – | – | Möglich (für Menü-Steuerung) | Ja, inkl. Foveated Rendering |
| Passthrough | Farbe, 4 MP, Depth-Sensor | Farbe, 4 MP, kein Depth-Sensor | High-Res Farbe | Nahezu fotorealistisch, geringe Latenz |
| SoC / RAM | XR2 Gen 2 / 8 GB | XR2 Gen 2 / 8 GB | XR2 Gen 2+ oder Gen 3 / 8-12 GB | XR2 Gen 3/4 / 12-16 GB |
| Formfaktor | Headset (Akku vorne) | Headset (dicker wegen Linsen) | Brille + Puck (externer Akku) | Headset (balanciert, Premium-Strap) |
| Preis (ca.) | ab ~479 € (512 GB) | 329 € (128 GB) | ~400–600 $ (Schätzung) | ~799 $ / 850+ € |
(„erwartet“ = Gerüchte/Indizien; final erst mit Metas Ankündigung.)
Kaufberatung: Jetzt kaufen oder warten?
🛑 Nicht bis 2027 warten!
Mach deine Quest 3 heute schon zur „Quest 4“
Ob sich das Warten auf die Quest 4 lohnt oder ob du besser direkt zur Quest 3 bzw. 3S greifst, hängt stark von deinen Prioritäten ab.
Warten auf die Quest 4 lohnt sich, wenn …
- du unbedingt Eye- und Face-Tracking mit foveated Rendering haben willst,
- dir eine möglichst hohe MR-Qualität mit besseren Farben, Tiefe und Occlusion wichtig ist,
- du auf Komfort-Upgrades wie einen besseren Standard-Strap Wert legst,
- und du es verschmerzen kannst, bis 2026/27 auf das neue Modell zu warten.
Jetzt kaufen (Quest 3/3S) ist sinnvoll, wenn …
- du sofort loslegen willst und von Anfang an Zugriff auf die große Spiele-Bibliothek haben möchtest,
- für dich Preis-Leistung im Vordergrund steht – die Quest 3 bietet Top-Werte, die 3S ist der Budget-No-Brainer,
- du viel PC-VR mit Link oder Air Link nutzt, wo ohnehin eher dein PC die Grenzen setzt,
- oder wenn du heute schon genug Qualität für VR-Fitness und Mixed-Reality-Spielereien haben willst.
Kurzempfehlung:
- Gamer → Quest 3
- Preisbewusste & Einsteiger → Quest 3S
- Feature-Jäger → auf die Quest 4 Premium schielen und die News im Blick behalten
🔴 Wichtiges Update (Dezember 2025): Neue Roadmap-Leaks!
Die Ereignisse überschlagen sich: Neue interne Berichte deuten darauf hin, dass Meta den Zeitplan für die kommenden Jahre drastisch angepasst hat. Was das für den Release 2026 bedeutet, habe ich hier zusammengefasst.
Während ich bisher von einem Release des leichten „Puffin“-Headsets im Jahr 2026 ausging, scheinen sich die Pläne verschoben zu haben. Aktuelle Insider-Informationen (u. a. via The Information) zeichnen ein neues Bild:
- Verschiebung von „Puffin“: Das innovative, ultraleichte Brillen-Konzept („Puffin“), das als Zwischenschritt für 2026 gehandelt wurde, hat sich laut neuesten Memos auf 2027 verschoben. Meta scheint hier noch mehr Entwicklungszeit für die Technologie zu benötigen.
- Quest 4 erst 2027/2028? Auch die klassische Quest 4 („Pismo“) scheint intern neu bewertet zu werden. Meta priorisiert nun die Entwicklung einer dedizierten, extrem leistungsstarken Version mit Fokus auf Gaming. Das drückt den Release-Termin wahrscheinlich weit nach hinten – realistisch ist ein Launch nun erst 2027 oder sogar 2028.
- Aus für „La Jolla“: Das geplante High-End-Konkurrenzprodukt zur Apple Vision Pro (oft als Quest Pro 2 bezeichnet) wurde aufgrund zu hoher Display-Kosten vorerst komplett gestrichen.
Was bedeutet das für dich? Das Jahr 2026 könnte zum „Hardware-Gap-Year“ werden, in dem Meta kein neues Headset auf den Markt bringt. Meine Kaufempfehlung wird dadurch nur bestätigt: Das Warten auf die Quest 4 lohnt sich aktuell nicht. Wer jetzt in die Quest 3 oder 3S investiert, hat sehr wahrscheinlich für die nächsten 2 bis 3 Jahre das aktuelle Hauptgerät auf der Nase.
FAQ zur Meta Quest 4
Wann erscheint die Meta Quest 4?
Die Zeichen haben sich geändert: Ein Release im Jahr 2026 wird immer unwahrscheinlicher. Neueste Leaks (Stand Dezember 2025) deuten darauf hin, dass Meta auch das geplante Zwischenmodell (‚Puffin‘) auf 2027 verschoben hat. Ich gehe aktuell davon aus, dass wir die echte Quest 4 frühestens 2027, vielleicht sogar erst 2028 sehen werden. Sobald es offizielle Bestätigungen gibt, aktualisiere ich diesen Artikel natürlich sofort.
Kommt die Quest 4 in zwei Modellen?
Sehr wahrscheinlich. Premium bringt voraussichtlich Eye-/Face‑Tracking und bessere MR‑Sensorik, 4S zielt auf den günstigen Einstieg ohne diese Extras. So kann jeder direkt zwischen Preis und Features wählen.
Hat die Quest 4 Eye‑Tracking?
Im Premium‑Modell ist das am plausibelsten. Ergebnis: foveated Rendering (schärferes Bild dort, wo du hinschaust) und natürlichere Mimik/Avatare. Das 4S dürfte aus Kostengründen darauf verzichten.
Wie groß ist der MR‑Sprung?
Erwartet werden hochwertigere RGB‑Kameras und ein Depth‑Sensor. Das verbessert Occlusion, Raum‑Scan und Hand‑/Body‑Tracking deutlich. MR fühlt sich damit natürlicher an.
Was kostet die Quest 4?
Richtwerte: ~499–599 $ (Premium) und ~299–399 $ (Budget). Meta bleibt damit klar unter Vision‑Pro‑Preisregionen und konkurrenzfähig zu PSVR2 + Konsole.
Lohnt sich der Umstieg von Quest 3 auf Quest 4?
Wenn dir neue Features wie Eye-Tracking, foveated Rendering oder besseres Mixed Reality wichtig sind, kann sich das Warten lohnen. Bist du aber mit Preis-Leistung zufrieden und willst sofort loslegen, ist die Quest 3 oder 3S aktuell die bessere Wahl.
Sind meine Quest‑3‑Spiele kompatibel?
Meta hält sein Ökosystem traditionell abwärtskompatibel. Hohe Kompatibilität ist daher wahrscheinlich. Einzelne Titel brauchen ggf. Updates – der Store liefert das wie gewohnt per Patch nach.
Wird die Quest 4 mit SteamVR kompatibel sein?
Ja, voraussichtlich wie bisher über Link-Kabel oder Air Link. PC-VR bleibt ein wichtiger Bestandteil des Quest-Ökosystems. Einschränkungen entstehen eher durch die Leistung deines PCs, nicht durch das Headset.
Brauche ich für die Quest 4 einen High-End-PC?
Nein, die Quest 4 funktioniert Standalone. Für PC-VR über SteamVR hängt die Grafikqualität aber von deinem Rechner ab. Wer High-End-VR-Spiele spielen will, benötigt weiterhin eine starke Grafikkarte.
Was ist „Puffin“ – Konkurrenz oder Ergänzung?
„Puffin“ steht für ein extrem leichtes MR‑Headset mit ausgelagerter Rechenbox. Fokus: Komfort/Alltag. Für Gaming bleibt die Quest‑Schiene die erste Wahl. Eher ergänzend als Konkurrent gedacht.
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Quellenverzeichnis zu Meta Quest 4
- Android Central (2025): Meta Quest 4 and Quest 4S: Everything we expect from the Quest 3 successor.
androidcentral.com/gaming/virtual-reality/meta-quest-4 - Road to VR (2024): Meta Reportedly Targeting Quest 4 Launch in 2026, Vision Pro Competitor in 2027.
roadtovr.com/meta-quest-4-quest-pro-2-leak-the-information - Space4Games (2025): Meta Quest 4: Release – All rumors and facts about the launch of the new VR headset.
space4games.com/meta-quest-4-release-all-rumors-and-facts - PhoneArena (2025): Meta Quest 4 release date predictions, price, specs, and news.
phonearena.com/meta-quest-4-release-date-price-features-news - The Verge (2025): Meta reportedly sidelined ‘Quest 4’ designs for a goggles-like MR headset (‘Puffin’).
theverge.com/news/meta-lightweight-mixed-reality-headset-goggles-puffin-quest
Über den Autor: Marcus Jegszent
Marcus begleitet Gaming seit der NES Zeit und ist mit LAN Partys, selbstgebauten PCs und klassischen Titeln wie Half Life, Fallout und Diablo aufgewachsen. Technik hat ihn schon immer fasziniert, besonders alles rund um Grafikkarten, Hardware und später VR.
Heute arbeitet Marcus als Gründungsberater und betreibt VRgamingworld als persönliches Projekt für alle, die verständliche und gut recherchierte Infos rund um VR suchen. Seine Beiträge basieren auf eigenen Eindrücken, praktischer Hardwareerfahrung und sorgfältig ausgewerteten Tests aus vertrauenswürdigen Quellen.
Er schreibt so, wie er Inhalte selbst gerne liest. Klar, direkt und für Leser gut verständlich.
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