Meta hat die Quest 4 bisher nicht offiziell angekündigt. Nach aktuellen Leaks und internen Memos arbeitet Meta seit Ende 2025 an einem neuen Gaming Headset als Nachfolger der Quest 3, parallel dazu an einem ultraleichten Mixed Reality Gerät mit externem Compute Puck (Codename Phoenix). CTO Andrew Bosworth bestätigte im Februar 2026, dass zwei Geräte auf der Roadmap stehen. Ein Release der Quest 4 vor 2027 gilt als unwahrscheinlich. Mehr dazu im großen Samsung-Galaxy-XR-Überblick (Release Deutschland, Preis & Specs).
In diesem Artikel findest du alle belastbaren Informationen zu Release, Preis, technischen Details und Metas verschobener VR Strategie. Jede Angabe ist nach Vertrauensniveau eingeordnet: offiziell bestätigt, durch Leaks belegt oder reine Spekulation.
🔍 Die wichtigsten Fakten zur Meta Quest 4 auf einen Blick:
- 📅 Release: Nicht vor 2027. Frühere Designs (Codename Pismo) wurden gestrichen, die neue Entwicklung startete laut internen Memos erst im Dezember 2025.
- 🔀 Zwei Geräte statt einem: Meta entwickelt parallel ein Gaming Headset (Quest 4, Codename Griffin) und ein ultraleichtes MR Gerät mit externem Compute Puck (Codename Phoenix).
- 💬 Offizielles Signal: CTO Andrew Bosworth bestätigte im Februar 2026, dass zwei Geräte auf der Roadmap stehen.
- 💰 Preis: Noch nicht bekannt. Meta deutet höhere Preise an. Interne Memos sprechen von „more premium in price“ und dem Ende der Hardware Subventionierung.
- ⚙️ Specs: Für die Quest 4 gibt es kein belastbares Datenblatt. Zielanspruch laut Leaks: ein „large upgrade“ gegenüber der Quest 3.
- ⚠️ Strategie: Reality Labs Budget laut Bloomberg um bis zu 30% gekürzt. Metas CFO betont dennoch: „building future headsets.“
🎯 Kleiner Tipp: Wer diesen Artikel bis zum Ende liest, findet ein verstecktes Dankeschön von mir. Mehr verrate ich nicht.
Inhaltsverzeichnis Meta Quest 4
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Wann erscheint die Meta Quest 4?
Ein Release der Meta Quest 4 im Jahr 2026 ist nach aktuellem Stand so gut wie ausgeschlossen. Die Quellenlage hat sich in den letzten Monaten deutlich verdichtet und zeigt ein klares Bild.
Laut internen Memos, über die Business Insider im Dezember 2025 berichtete, hat Meta frühere Quest 4 Designs (intern als Pismo Low und Pismo High bezeichnet) gestrichen und die Arbeit an einem neuen Mainline Gaming Headset erst Ende 2025 neu gestartet. Diese Neuentwicklung läuft laut Leaks (UploadVR, VR Wave) unter dem Codenamen Griffin. Allein dieser zeitliche Neustart macht einen Launch vor 2027 unrealistisch.
Im Februar 2026 bestätigte CTO Andrew Bosworth in einem Interview indirekt, dass zwei Geräte auf der Roadmap stehen. UploadVR ordnete diese Aussage so ein, dass der Quest 4 Kandidat nicht gestrichen wurde, sondern parallel zum ultraleichten Phoenix Gerät weiterentwickelt wird.
Im Mai 2026 legte Bosworth in einem ausführlichen Interview mit Journalist Alex Heath nach und widersprach der „Quest 4 ist tot“-Erzählung deutlich: Es sei „offiziell geleakt“, dass zwei Geräte auf der Roadmap stünden, auf die man sich „sehr freue“. Zugleich räumte er ein, dass Meta von Valves kommendem Steam Frame lernen werde – „jedes Mal, wenn ein neues Headset erscheint, lernen wir daraus“. Branchenkenner (UploadVR, VR.org) lesen das als Signal, dass das nächste Meta-Headset mit ab Werk eingerichtetem, kabellosem PC VR kommen dürfte. Eine interne Reorganisation „entsperre“ laut Bosworth zudem die Hardware-Roadmap.
Gleichzeitig dämpfte Metas CFO im Q4 2025 Earnings Call (Januar 2026) die Erwartungen: Die Investitionen in VR und die Horizon Plattform werden reduziert, Meta spreche aber weiterhin von „building future headsets.“ Bloomberg berichtete im Dezember 2025 zusätzlich über mögliche Kürzungen bei Reality Labs um bis zu 30 Prozent.
Was das für den Release bedeutet:
Ein realistisches Zeitfenster für die Quest 4 beginnt frühestens Ende 2027. Einige Leaker (UploadVR, VR Wave) halten sogar 2028 für möglich. Ob Meta vorher das ultraleichte Phoenix Gerät (Codename Puffin) bringt, ist ebenfalls offen, da auch dieses Gerät laut Leaks auf die erste Jahreshälfte 2027 verschoben wurde.

Kommt die Quest 4 auf der Meta Connect 2026?
Höchstwahrscheinlich nein. Meta hat die Connect 2026 offiziell für den 23. und 24. September angekündigt, doch die ersten Teaser von Mark Zuckerberg deuten auf neue Smart Glasses hin, nicht auf ein neues Quest Headset.
Das passt zur restlichen Quellenlage. Die Fachpresse (UploadVR, The Gadgeteer) hält ein Quest 4 Hardware Reveal auf der Connect 2026 für sehr unwahrscheinlich. Bosworths öffentliche Aussagen der letzten Monate haben die Quest 4 zwar auf der Roadmap verteidigt, aber nie konkrete Specs oder einen Termin vorweggenommen. Die wahrscheinlichere Bühne für eine echte Quest 4 Vorstellung ist die Connect 2027.
Für dich heißt das: Wer auf eine Quest 4 Ankündigung im September 2026 hofft, wird aller Voraussicht nach enttäuscht. Im Mittelpunkt der diesjährigen Connect stehen Smart Glasses, KI und Wearables. Die Quest Hardware bleibt vorerst die Nebenrolle, die sie schon auf der Connect 2025 hatte.
⚠️ Update Juli 2026: Bosworths „Stay tuned for Connect“
Ein neues Signal verschiebt die Einordnung leicht, ohne sie umzuwerfen. In einem „Ask me anything“ auf seinem Instagram-Account beantwortete CTO Andrew Bosworth Anfang Juli 2026 die Frage „Did you guys give up on VR?“ mit einer klaren Absage – und einem Teaser Richtung Connect:
„We’ve talked openly about the fact that we’re building multiple next-generation headsets. We did get ourselves into more sustainable shape, that’s true. But no. We continue to invest quite a bit there. So, stay tuned for Connect and we’ll have more to share then.“
Andrew Bosworth, Meta CTO (Instagram-AMA, Juli 2026)
Einordnung: Inhaltlich ist das nichts grundlegend Neues. Die zwei Geräte auf der Roadmap, die eingestellten Studios („more sustainable shape“) und das runderneuerte Interface (der Horizon-OS-„Navigator“) sind bereits bekannt. Neu ist allein der Satz „stay tuned for Connect“. UploadVR wertet das als erstes öffentliches Anzeichen, dass Meta das ultraleichte Puck-Headset auf der Connect 2026 zumindest anteasern oder sogar ankündigen könnte – schränkt aber im selben Atemzug ein, dass Bosworth genauso gut nur neue VR-Software für bestehende Quest-Headsets meinen könnte.
Für die Quest 4 ändert das nichts: Ein echtes Hardware-Reveal des Gaming-Headsets bleibt für den 23. September 2026 unwahrscheinlich, ein Marktstart weiterhin frühestens Ende 2027. Realistisch ist auf der diesjährigen Connect höchstens ein Ausblick oder Teaser auf die kommende Geräte-Generation – kein fertiges Quest-4-Datenblatt.
Meta Quest 3 (512 GB)
Die Quest 4 kommt frühestens Ende 2027. Wer jetzt in VR einsteigen will, bekommt mit der Quest 3 ein ausgereiftes Headset, das dank Horizon OS Updates wie FrameSync und PC VR Link Integration auch in den kommenden Jahren profitiert.
- ✓ Display: 4K+ Infinite Display (2.064 x 2.208 Pixel pro Auge), Pancake Linsen.
- ✓ Speicher: 512 GB für große Spielebibliotheken und PC VR Titel.
- ✓ Mixed Reality: Farb Passthrough mit Depth Sensor für echte MR Erlebnisse.
- ✓ PC VR: SteamVR Titel direkt aus der Horizon OS Bibliothek starten (ab v81).
- ✓ Zukunftssicher: Gleiche Plattform wie die kommende Quest 4. Spiele bleiben kompatibel.
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Quest 4 oder Phoenix: Warum Meta zwei Headsets entwickelt
Meta verfolgt nach aktuellem Leak Stand nicht ein neues Headset, sondern zwei grundlegend verschiedene Geräte auf getrennten Entwicklungstracks.
Quest 4: Das Gaming Headset
Die Quest 4 ist laut internen Memos (Business Insider, Dezember 2025) als klassisches All in One Standalone Headset geplant. Der Fokus liegt auf immersivem Gaming. Meta spricht intern von einem „large upgrade“ gegenüber der Quest 3 und besseren „unit economics“, was auf höhere Preise bei weniger Hardware Subventionierung hindeutet.
Wichtig: Für die Quest 4 gibt es aktuell kein belastbares Datenblatt. Chipset, RAM, Displayauflösung, Sensorik und Akkukapazität sind nicht spezifiziert. Frühere Designs unter den Codenamen Pismo Low und Pismo High wurden laut UploadVR (Juni 2025) gestrichen. Die Neuentwicklung startete erst Ende 2025 unter einem neuen Track (Codename laut Leaks: Griffin).
Phoenix: Das ultraleichte Mixed Reality Gerät
Parallel entwickelt Meta ein brillenähnliches Headset mit externem Compute Puck. Dieses Gerät läuft in Leaks unter den Codenamen Phoenix, Puffin oder Loma. Business Insider beschreibt ein Design im Goggle Stil mit Nasenpads statt klassischem Face Pad. Die Rechenleistung und der Akku sitzen im Puck, nicht im Kopfteil.
Der Fokus liegt auf Produktivität und Mediennutzung: virtuelle Bildschirme für sitzende MR und VR Nutzung. Firmware Analysen zeigen Hinweise auf Eye Tracking Kalibrierung, Auto IPD und Iris Unlock. Das Wall Street Journal nennt als Preisziel unter 1.000 US Dollar. Auch Phoenix wurde laut Leaks auf die erste Jahreshälfte 2027 verschoben.
Was das für Käufer bedeutet
Die beiden Geräte bedienen unterschiedliche Zielgruppen. Quest 4 richtet sich an VR Gamer, die ein leistungsstarkes Standalone Headset mit Controllern wollen. Phoenix zielt auf Nutzer, die ein leichtes, komfortables Gerät für Mixed Reality Anwendungen, Büroarbeit und Medienkonsum suchen. Es gibt aktuell keine belastbaren Hinweise auf eine Quest 4S als Budget Variante.

Welche Specs der Meta Quest 4 sind bisher bekannt?

Die ehrliche Antwort: sehr wenig. Für die Quest 4 als Gaming Headset existiert nach aktuellem Stand kein belastbares technisches Datenblatt. Kein Chipset, keine Displayauflösung, kein RAM, keine Sensorliste, keine Akkukapazität. Das ist kein Informationsloch aus Faulheit, sondern ein klarer Befund: Die glaubwürdigsten Quellen sprechen ausschließlich über strategische Ziele, nicht über konkrete Komponenten.
Was tatsächlich belegt ist:
Meta beschreibt die Quest 4 intern als „large upgrade“ gegenüber der Quest 3 mit Fokus auf immersives Gaming und bessere „unit economics“. Das bedeutet: mehr Leistung, aber auch höhere Preise, weil die Hardware Subventionierung wegfällt. Mehr ist aus den Business Insider Memos (Dezember 2025) nicht herauszulesen.
Was oft fälschlich der Quest 4 zugeschrieben wird:
Viele technische Details, die in Medien und Foren als „Quest 4 Leaks“ kursieren, stammen aus Firmware Analysen und beziehen sich auf das Phoenix Gerät, nicht auf die Quest 4. Dazu gehören:
Eye Tracking Kalibrierung und Iris Unlock wurden in Firmware Strings gefunden, die dem Phoenix Track zugeordnet sind. Auto IPD Referenzen tauchen im selben Kontext auf. Micro OLED als Display Kandidat wird in UploadVR Berichten mit dem Puck Gerät in Verbindung gebracht, nicht mit dem Gaming Headset.
Diese Verwechslung entsteht, weil viele Quellen nicht sauber zwischen den zwei Hardware Tracks trennen. Wer „Quest 4 Eye Tracking“ liest, liest in Wirklichkeit oft Phoenix Informationen.

Was plausibel, aber unbestätigt ist:
Einige technische Entwicklungen lassen sich aus dem Marktumfeld und Metas bisheriger Hardware Kadenz ableiten, ohne dass konkrete Quellen sie für die Quest 4 bestätigen. Dazu gehören ein leistungsstärkerer XR Chip der nächsten Generation, höhere Displayauflösungen und verbessertes Passthrough. Das sind logische Annahmen, aber keine Fakten. Solange Meta keine offizielle Ankündigung macht oder belastbare Leaks zum Quest 4 Datenblatt auftauchen, bleibt jede konkrete Spec Angabe Spekulation.
Konkreter geworden ist 2026 immerhin das Chip-Umfeld: Qualcomm stellte am 16. Juni 2026 mit Snapdragon Reality Elite seinen neuen XR-Flaggschiff-Chip vor (von vielen als XR2-Gen-3-Generation eingeordnet). Gegenüber dem XR2+ Gen 2 verspricht er rund 60 % mehr GPU-, 30 % mehr CPU- und 160 % mehr NPU-Leistung (48 TOPS) sowie ein verbessertes Passthrough. Sein Debüt gibt der Chip im Compute-Puck von Xreals Aura im Herbst 2026. Für die Quest 4 ist das nicht bestätigt – aber genau diese Chip-Klasse ist der plausible Leistungsunterbau für das von Meta versprochene „large upgrade“.
Neu und für die Quest 4 besonders relevant ist ein Lieferketten-Leak vom Mai 2026: Laut OLED-Info (aufgegriffen von VR.org) soll Meta die Hersteller Seeya Technology und BOEs BMOT-Sparte für OLED-Microdisplays seines nächsten Flaggschiff-Quest verpflichtet haben – kolportiert werden rund 2.560 × 2.560 Pixel pro Auge bei etwa 0,9 Zoll, eine höhere Stufe womöglich bis 3.200 × 3.200. Das würde die jahrelange LCD-Ära der Mainline-Quest beenden, das „Fliegengitter“ und das angehobene Schwarz der LCDs beheben – und passt zur erwarteten höheren Preisklasse. Zur Einordnung: Frühere OLED-Hinweise stammten aus Firmware und wurden dem Puck-Gerät zugeordnet; dieser neuere Bericht ordnet Micro-OLED nun dem Gaming-Flaggschiff selbst zu. Offiziell bestätigt ist auch das nicht.

Software Fakten, die für die Quest 4 relevant werden:
Während die Hardware Specs offen sind, gibt es auf der Plattformseite offiziell bestätigte Entwicklungen, die das technische Fundament für die Quest 4 legen:
FrameSync ist eine neue Frame Timing Logik in Horizon OS, die weniger veraltete Frames produziert und die Motion to Photon Latenz senkt. Meta hat das im März 2026 über den Entwicklerblog angekündigt.
Ab März 2026 verlangt Meta für neue Horizon Apps Targeting auf Android 14 (API Level 34). Das signalisiert eine OS Modernisierung mit Sicherheitsfokus, auf der die Quest 4 aufbauen wird.
PC VR Titel lassen sich seit Horizon OS v81 direkt in der Horizon OS Bibliothek starten, ohne den Umweg über Rift Dash. Mixed Reality Link bringt Windows 11 Remote Desktop mit mehreren virtuellen Monitoren auf die Quest Plattform.
Diese Software Entwicklungen sind deshalb relevant, weil sie die Plattform definieren, auf der die Quest 4 laufen wird, unabhängig davon, welche Hardware Meta letztlich verbaut.
🤔 Lohnt sich das Warten auf die Quest 4?
Die Quest 4 kommt frühestens Ende 2027 und wird laut internen Memos deutlich teurer als die Quest 3. Wer jetzt VR erleben will, hat zwei solide Optionen, die beide auf Horizon OS laufen und weiter Updates bekommen:
Pancake Linsen, Depth Sensor für echte Mixed Reality, 512 GB Speicher. PC VR Titel direkt aus der Horizon OS Bibliothek starten. Vermutlich das letzte Quest Headset in dieser Preisklasse.
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Was wird die Meta Quest 4 kosten?
Einen offiziellen Preis für die Quest 4 gibt es nicht. Was es gibt, sind strategische Signale und einzelne Leaks, die ein deutlich anderes Bild zeichnen als die bisherige Quest Preispolitik.
Das wichtigste Signal: Meta beendet die Hardware Subventionierung
Interne Memos, über die Business Insider im Dezember 2025 berichtete, machen klar: Künftige Quest Hardware wird „more premium in price“ und soll die „unit economics significantly improve“. Das bedeutet im Klartext, dass Meta nicht mehr bereit ist, Headsets unter Herstellungskosten zu verkaufen und den Verlust über Software Einnahmen auszugleichen. Die PlayStation Strategie, die Meta bisher verfolgt hat, wird damit aufgegeben.
Zum Vergleich: Die Quest 3 startete bei 549,99 Euro (128 GB). Seit dem 19. April 2026 gilt bereits eine erste offizielle Preiserhöhung: Die Quest 3 (512 GB) kostet nun 619,99 Euro UVP, die Quest 3S (128 GB) 359,99 Euro. Als Grund nennt Meta gestiegene Speicher- und Komponentenpreise. Wenn Meta die Subventionierung einstellt und gleichzeitig ein „large upgrade“ verspricht, liegt ein deutlich höherer Einstiegspreis nahe.

Die Leaks zum Preis, mit Einordnung:
Ein Gerücht bei TechRadar (November 2025, basierend auf einem Social Media Post von Nima Zeighami) nennt etwa 800 US Dollar. Vertrauensniveau: niedrig. Es ist unklar, ob sich diese Angabe auf die Quest 4 oder das Phoenix Gerät bezieht.
Für das Phoenix Gerät berichtet UploadVR (Juni 2025) unter Berufung auf das Wall Street Journal ein Preisziel von unter 1.000 US Dollar. Vertrauensniveau: niedrig bis mittel.
Keine Quelle im letzten Jahr bestätigt eine Quest 4S als Budget Variante. Es gibt aktuell keinen Hinweis darauf, dass Meta zwei Preisstufen innerhalb der Quest 4 Linie plant.
Was das für Kaufentscheidungen bedeutet
Wer auf günstige VR Hardware hofft, muss sich darauf einstellen, dass die Ära der 300 bis 500 Dollar Headsets bei Meta zu Ende gehen könnte. Die Quest 3 und Quest 3S bleiben wahrscheinlich noch länger im Markt, als bisher angenommen, weil die Quest 4 weder bald kommt noch günstig wird.
Meta Quest 3 (512 GB)
Meta stellt die Hardware Subventionierung ein. Die Quest 3 ist damit vermutlich das letzte VR Headset dieser Preisklasse. Wer Standalone Gaming, Mixed Reality und PC VR ohne Wartezeit will, findet hier das komplette Paket.
- ✓ Standalone: Kein PC nötig. Über 500 Spiele und Apps direkt auf dem Gerät.
- ✓ PC VR fähig: Half Life Alyx, Skyrim VR und alle SteamVR Titel per Horizon Link spielbar.
- ✓ Mixed Reality: Depth Sensor für präzise Raumerkennung und echte MR Spiele.
- ✓ Software Updates: FrameSync, Windows 11 Remote Desktop und laufende Horizon OS Verbesserungen inklusive.
- ✓ Ökosystem: Alle gekauften Spiele laufen auch auf der Quest 4, wenn sie kommt.
💡 Bis zur Quest 4 vergehen mindestens eineinhalb Jahre. Die Quest 3 läuft auf derselben Plattform und wird weiter unterstützt.
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Vergleich: Quest 3 / 3S vs. Quest 4 (erwartet)
| Feature | Quest 3 ✅ | Quest 3S ✅ | Quest 4 / „Griffin“ (Leaks) ⚠️ | Phoenix / Puffin (Leaks) ⚠️ |
|---|---|---|---|---|
| Typ | All in One Headset | All in One Headset (Budget) | All in One Gaming Headset | Ultraleichtes MR Gerät mit externem Puck |
| Display / Linsen | Dual LCD, Pancake, 2064×2208 | Single LCD, Fresnel, 1832×1920 | Nicht bekannt | Micro OLED möglich (Kandidat, nicht bestätigt) |
| Bildrate | 72–120 Hz | 90–120 Hz | Nicht bekannt | Nicht bekannt |
| Eye Tracking | Nein | Nein | Nicht bekannt | Indizien aus Firmware (Auto IPD, Iris Unlock) |
| Passthrough | Farbe, 4 MP, Depth Sensor | Farbe, 4 MP, kein Depth Sensor | Nicht bekannt | Nicht bekannt |
| SoC / RAM | XR2 Gen 2 / 8 GB | XR2 Gen 2 / 8 GB | Nicht bekannt | Nicht bekannt |
| Formfaktor | Headset (Akku vorne) | Headset (dicker wegen Fresnel) | Klassisches Headset (Leak: „traditional“) | Goggle Stil mit Nasenpads, Puck per Kabel |
| Preis | 619,99 € UVP (512 GB), im Handel ab ca. 565 € | 359,99 € UVP (128 GB), im Handel ab ca. 300 € | Nicht bekannt. „More premium in price“ laut Memo. | Unter 1.000 $ (WSJ, Vertrauensniveau niedrig) |
| Release | Oktober 2023 | Oktober 2024 | Frühestens Ende 2027 | Laut Leaks erste Jahreshälfte 2027 |
✅ = offiziell bestätigt und erhältlich. ⚠️ = basierend auf Leaks und Gerüchten, nicht von Meta bestätigt. Stand: Juli 2026.
⚠️ Update Juni 2026: Neuere Leaks konkretisieren einzelne „Nicht bekannt“-Felder dieser Tabelle – vor allem beim Display (Micro-OLED-Leak, Mai 2026) und beim Chip-Umfeld (Qualcomm Snapdragon Reality Elite, Juni 2026). Details im Abschnitt „Welche Specs der Meta Quest 4 sind bisher bekannt?“ und im Quellenverzeichnis. Von Meta bestätigt ist weiterhin nichts davon.
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Du aktuell kein VR Headset besitzt und keinen akuten Bedarf hast. In diesem Fall könntest du abwarten, bis Meta konkrete Specs und einen Preis bestätigt. Allerdings: Die Quest 4 wird laut internen Memos deutlich teurer als die Quest 3.
Du bereits eine Quest 3 besitzt und mit der Leistung zufrieden bist. In diesem Fall verlierst du nichts, wenn du wartest, und kannst dein aktuelles Setup in der Zwischenzeit optimieren.
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FAQ zur Meta Quest 4
Wann erscheint die Meta Quest 4?
Ein Release vor Ende 2027 ist nach aktuellem Stand so gut wie ausgeschlossen. Laut internen Memos (Business Insider, Dezember 2025) wurden frühere Designs (Codename Pismo) gestrichen und die Neuentwicklung erst Ende 2025 unter dem Codenamen Griffin gestartet. CTO Andrew Bosworth bestätigte im Februar 2026 indirekt, dass die Quest 4 weiterhin auf der Roadmap steht. Einige Leaker (UploadVR, VR Wave) halten sogar 2028 für möglich.
Kommt die Quest 4 auf der Meta Connect 2026?
Höchstwahrscheinlich nicht. Meta hat die Connect 2026 für den 23. und 24. September bestätigt, doch die Teaser deuten auf neue Smart Glasses hin, nicht auf ein Quest Headset. Die Fachpresse (UploadVR, The Gadgeteer) hält ein Quest 4 Reveal dort für sehr unwahrscheinlich. Die wahrscheinlichere Bühne ist die Connect 2027.
Was ist der Unterschied zwischen Quest 4 und Phoenix?
Meta entwickelt zwei getrennte Geräte. Die Quest 4 ist als klassisches All in One Gaming Headset geplant. Phoenix (auch Puffin oder Loma genannt) ist ein ultraleichtes Mixed Reality Gerät im Goggle Stil mit externem Compute Puck. Beide Geräte verfolgen unterschiedliche Zielgruppen: Gaming vs. Produktivität und Medienkonsum.
Gibt es eine Quest 4S als Budget Variante?
Nein. Aktuell gibt es keinen belastbaren Hinweis auf eine Quest 4S. Die zwei Geräte auf Metas Roadmap sind die Quest 4 (Gaming) und das Phoenix Gerät (MR), nicht eine Premium und eine Budget Version innerhalb der Quest 4 Linie.
Welche technischen Daten sind bekannt?
Für die Quest 4 existiert kein belastbares Datenblatt. Chipset, Displayauflösung, RAM und Sensorik sind nicht spezifiziert. Meta beschreibt das Gerät intern als „large upgrade“ gegenüber der Quest 3. Konkrete Spec Angaben aus anderen Quellen beziehen sich überwiegend auf das Phoenix Gerät, nicht auf die Quest 4.
Hat die Quest 4 Eye Tracking?
Das ist nicht bestätigt. Firmware Analysen zeigen Hinweise auf Eye Tracking Kalibrierung, Auto IPD und Iris Unlock. Diese Referenzen sind jedoch dem Phoenix Track zugeordnet, nicht der Quest 4. Ob die Quest 4 ebenfalls Eye Tracking erhält, ist offen.
Was wird die Quest 4 kosten?
Ein offizieller Preis ist nicht bekannt. Interne Memos deuten auf deutlich höhere Preise als bei der Quest 3 hin. Meta spricht von „more premium in price“ und dem Ende der Hardware Subventionierung. Die Ära der 300 bis 500 Dollar Headsets könnte bei Meta zu Ende gehen.
Lohnt sich das Warten auf die Quest 4?
Das hängt von deiner Situation ab. Wer sofort in VR einsteigen will, bekommt mit der Quest 3 (ab rund 620 Euro) oder Quest 3S (ab rund 360 Euro) ein ausgereiftes Headset mit großer Spielebibliothek. Wer kein akutes Bedürfnis hat und bereit ist, einen Premium Preis zu zahlen, kann die Ankündigung abwarten. Mindestens eineinhalb Jahre Wartezeit solltest du allerdings einplanen.
Sind meine Quest 3 Spiele auf der Quest 4 kompatibel?
Sehr wahrscheinlich. Beide Geräte laufen auf Horizon OS. Meta hat sein Ökosystem bisher immer abwärtskompatibel gehalten. Einzelne Titel könnten Updates benötigen, aber ein Verlust der Spielebibliothek ist nicht zu erwarten.
Funktioniert die Quest 4 mit SteamVR und PC VR?
Ja, mit hoher Wahrscheinlichkeit. Die Quest 3 unterstützt bereits PC VR über Meta Horizon Link (ehemals Air Link und Link Kabel). Seit Horizon OS v81 lassen sich PC VR Titel direkt in der Horizon OS Bibliothek starten. Diese Infrastruktur wird die Quest 4 übernehmen. Die Grafikqualität hängt dabei von der Leistung deines PCs ab, nicht vom Headset.
Brauche ich für die Quest 4 einen PC?
Nein. Die Quest 4 wird wie ihre Vorgänger ein Standalone Headset sein. Alle Spiele und Apps aus dem Horizon Store laufen direkt auf dem Gerät. Ein PC ist nur nötig, wenn du PC VR Titel über SteamVR spielen möchtest.
📋 Quellenverzeichnis
Alle Quellen wurden zwischen März 2025 und Juni 2026 veröffentlicht. Sortiert nach Vertrauensniveau: offizielle Quellen zuerst, dann Leaks, dann Gerüchte.
Offizielle Quellen (Vertrauensniveau hoch)
- Meta Horizon OS Developers Blog: FrameSync in Meta Horizon OS, 03.03.2026.
developers.meta.com/blog/framesync-meta-horizon-os/ - Meta Horizon OS Developers Blog: 2026 VR State of the Union, Samantha Ryan, 19.02.2026.
developers.meta.com/blog/2026-vr-state-of-the-union/ - Meta for Developers: Meta Quest Apps – Android 14 Targeting (API Level 34), gültig ab 01.03.2026.
developers.meta.com/horizon/distribute/publish/meta-quest-app-android14/
Offizielle Aussagen über Medien (Vertrauensniveau mittel bis hoch)
- UploadVR, David Heaney: Quest 4 Is Still On The Roadmap, Meta CTO Seemingly Confirms, 10.02.2026.
uploadvr.com/meta-cto-seems-to-confirm-quest-4-still-on-roadmap/ - UploadVR, David Heaney: Meta CFO: We’re „Building Future Headsets“ & Still „Have Optimism“ In VR, 29.01.2026.
uploadvr.com/meta-cfo-building-future-headsets-optimism-vr/ - UploadVR, David Heaney: Meta Confirms „Shifting Some“ Funding „From Metaverse Toward AI Glasses“, 05.12.2025.
uploadvr.com/meta-confirms-shifting-funding-metaverse-ai-glasses/
Leaks und interne Memos (Vertrauensniveau mittel)
- Business Insider, Jyoti Mann: Meta Delays Release of New Mixed Reality Glasses Code-Named ‚Phoenix‘, 06.12.2025.
businessinsider.com/meta-delays-new-mixed-reality-glasses-code-named-phoenix-2025-12 - Business Insider, Jyoti Mann: Leaked Memo: Meta Plans Price Hikes for Its Virtual Reality Devices, 10.12.2025.
businessinsider.com/leaked-memo-meta-plans-price-hikes-virtual-reality-devices-2025-12 - UploadVR, David Heaney: Graphics Depicting Meta’s Next Headset Found In Quest Firmware, 25.02.2026.
uploadvr.com/meta-next-headset-graphics-found-quest-firmware/ - UploadVR, David Heaney: Meta Prioritizing Ultra-Light Headset With Puck Over Traditional Quest 4, 02.06.2025.
uploadvr.com/meta-prioritizing-ultra-light-headset-puck-over-quest-4/ - UploadVR, David Heaney: Meta’s Next Headset Could Have Micro-OLED & Automatic IPD, 08.06.2025.
uploadvr.com/meta-next-headset-micro-oled-automatic-ipd/ - Bloomberg: Meta’s Zuckerberg Plans Deep Cuts for Metaverse Efforts, Dezember 2025.
bloomberg.com (Paywall)
Plattform und Ökosystem Quellen (Vertrauensniveau mittel)
- UploadVR, David Heaney: Link PC VR Games Are Now Launchable From Quest’s Library In v81 PTC, 25.09.2025.
uploadvr.com/link-pc-vr-games-quest-library-v81-ptc/ - Road to VR, Scott Hayden: Horizon OS Update Brings Rebuilt Home, Windows 11 Link & Closer ‚Horizon Worlds‘ Integration, 29.10.2025.
roadtovr.com/horizon-os-update-rebuilt-home-windows-11-link/ - Heise, Josef Erl: Meta Connect: 3D films and social VR – the future of virtual reality, 18.09.2025.
heise.de/news/meta-connect-3d-filme-social-vr-zukunft-virtual-reality/ - The Verge: Meta pauses third-party Horizon VR headsets program, 2025.
theverge.com
Gerüchte (Vertrauensniveau niedrig)
- TechRadar: Fresh Meta Quest 4 rumors hint at specs, pricing, a more lightweight design – and even a new name, 25.11.2025.
techradar.com
Stand: Juni 2026. Dieses Quellenverzeichnis wird bei inhaltlichen Aktualisierungen des Artikels erweitert.
Ergänzte Quellen (Stand Juni 2026):
- UploadVR, David Heaney: Qualcomm Announces Snapdragon Reality Elite, Its New Flagship XR Chipset, 16.06.2026. uploadvr.com/qualcomm-snapdragon-reality-elite-new-flagship-xr-chipset/
- UploadVR, David Heaney: Meta Reaffirms „Multiple Next-Generation Headsets“, Hints At Connect Announcement, 09.07.2026. uploadvr.com/meta-cto-reaffirms-work-on-multiple-next-generation-headsets-hin/
- VR.org, Alex Reeves: Meta CTO Pushes Back on the „Quest 4 Is Dead“ Story, Says the Company Will Learn from Steam Frame, 07.05.2026. vr.org/articles/bosworth-quest-4-roadmap-learn-from-steam-frame-may-2026
- VR.org, Alex Reeves: Meta’s Next Headset Goes Back to OLED – Seeya & BOE (BMOT) liefern OLED-Microdisplays, 28.05.2026. vr.org/articles/meta-next-headset-oled-microdisplays-seeya-boe-supply
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Meta Quest 3 Spezial
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Über den Autor: Marcus Jegszent
Marcus ist der Gründer von VRgamingworld und nutzt seit 2019 VR-Hardware im Alltag. Vier Headsets hat er selbst ausgiebig genutzt, von der ersten Oculus Quest über die Oculus Rift S bis zur Meta Quest 3, die er täglich im Einsatz hat.
Seine Schwerpunkte: PCVR-Modding, VR-Fitness und praxisnahe Hardware-Tests. Seine Anleitungen zu Cyberpunk VR und Fallout 4 VR helfen bereits Tausenden Lesern. Er baut seit der 3dfx-Voodoo-Ära eigene Gaming-PCs und kennt jede Stellschraube zwischen Grafikkarte und SteamVR-Performance.
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