Stand 24. September 2026: Auf der Meta Connect 2026 hat Meta keine Quest 4 vorgestellt. Stattdessen ist das bisher als Phoenix bekannte Puck-Headset offiziell: Es heißt Meta VR Glasses, wiegt rund 100 g, kostet 1.299,99 US-Dollar und erscheint im Frühjahr 2027. Das Gaming-Headset Quest 4 (Codename Griffin) steht laut Leaks und Aussagen von CTO Andrew Bosworth weiter auf der Roadmap, ein Release vor Ende 2027 gilt als unwahrscheinlich. Mehr zur Konkurrenz im großen Samsung-Galaxy-XR-Überblick (Release Deutschland, Preis & Specs).
In diesem Artikel findest du alle belastbaren Informationen zu Release, Preis, technischen Details und Metas verschobener VR Strategie. Jede Angabe ist nach Vertrauensniveau eingeordnet: offiziell bestätigt, durch Leaks belegt oder reine Spekulation.
🔍 Die wichtigsten Fakten zur Meta Quest 4 auf einen Blick:
- 📅 Release: Nicht vor Ende 2027. Auf der Connect 2026 (23./24. September) gab es keine Quest 4, auch keinen Termin.
- 🆕 Connect 2026: Phoenix ist offiziell und heißt Meta VR Glasses: rund 100 g, Micro-OLED, 1.299,99 US-Dollar, Marktstart Frühjahr 2027. Ein eigenes Produkt, kein Quest-Nachfolger.
- 🔀 Zwei Geräte: Die VR Glasses für Filme, Sport und Arbeit sind angekündigt. Das Gaming-Headset (Quest 4, Codename Griffin) ist weiter in Entwicklung.
- 💰 Preis: Für die Quest 4 unbekannt. Interne Memos sprechen von „more premium in price“. Die VR Glasses zeigen, wohin Metas Preise gehen.
- ⚙️ Specs: Für die Quest 4 gibt es kein Datenblatt. Die VR Glasses haben 2.412 × 2.288 Pixel pro Auge, 70 × 66° Sichtfeld und den Snapdragon Reality Elite.
- 🎮 Quest 3 und 3S: Bekommen weiter neue Spiele, etwa Hot Dogs, Horseshoes and Hand Grenades 2 am 12. November 2026. Alle Quest-Spiele laufen auch auf den VR Glasses.
🎯 Kleiner Tipp: Wer diesen Artikel bis zum Ende liest, findet ein verstecktes Dankeschön von mir. Mehr verrate ich nicht.
Inhaltsverzeichnis Meta Quest 4
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Meta Connect 2026: Keine Quest 4, dafür die Meta VR Glasses
Am 23. September 2026 hat Meta auf der Connect sein nächstes VR-Gerät gezeigt. Es ist nicht die Quest 4. Es ist das Headset, das in Leaks als Phoenix, Puffin oder Loma lief, und es heißt jetzt offiziell Meta VR Glasses. Meta überschreibt die Ankündigung mit „A New Era for Virtual Reality“ und nennt die Brille sein bisher fortschrittlichstes VR-Gerät.
Wichtig für alle, die auf die Quest 4 warten: Eine klassische Quest 4 wurde nicht vorgestellt, es gab weder einen Termin noch einen Teaser. Wer irgendwo liest, die VR Glasses seien die Quest 4, liest eine Verwechslung. Meta führt sie als eigenes Produkt neben Quest 3 und Quest 3S.

Die Eckdaten der Meta VR Glasses
Diese Angaben stammen direkt von Meta (Blog und Newsroom vom 23.09.2026):
- Gewicht: rund 100 g, laut Meta fünfmal leichter als die Quest 3. Rahmen aus Magnesiumlegierung, offene Seiten.
- Aufbau: Die Brille trägt Display und Sensoren. Chip, Akku und Speicher sitzen in einem Puck, der über ein optisches Kabel verbunden ist und in die Tasche passt.
- Display: „5K Infinite Display“ mit Micro-OLED, 37 Pixel pro Grad, eigens entwickelte Pancake-Linsen, Dolby Vision und Dolby Atmos.
- Chip: Qualcomm Snapdragon Reality Elite.
- Akku: bis zu 3 Stunden Medienwiedergabe, Schnellladen mit 45 W.
- Bedienung: Augen, Handgesten und Sprache über Meta AI. Controller liegen nicht bei, Touch Plus Controller werden unterstützt.
- Spiele: über 75 Titel zum Start, die nur mit den Händen spielbar sind, dazu der komplette Quest-Katalog und Xbox Cloud Gaming.
- Anschlüsse: Mac, Windows-PC oder Handheld kabellos oder per USB-C.
- Preis und Termin: 1.299,99 US-Dollar, Marktstart im Frühjahr 2027.
Weitere Werte stehen noch nicht auf Metas eigenen Seiten, sondern im Pressematerial, aus dem UploadVR und Road to VR übereinstimmend zitieren: 2.412 × 2.288 Pixel pro Auge, bis 120 Hz, ein Sichtfeld von 70° horizontal und 66° vertikal, 12 GB RAM, 128 GB Speicher mit microSD-Slot bis 1 TB, ein Puck von rund 300 g und ein IPD-Bereich von 56 bis 70 mm. Ich übernehme diese Werte, kennzeichne sie aber bis zur offiziellen Spec-Seite als Pressematerial.

Warum die VR Glasses keine Quest 4 sind
Der größte Unterschied steht in einer einzigen Zeile: dem Sichtfeld. 70 × 66° gegenüber 110 × 96° bei der Quest 3. Für einen Film auf der virtuellen Leinwand kann das reichen, für ein Spiel wie Half-Life: Alyx dürfte es sich eher wie ein Blick durch ein Fenster anfühlen.
Genau deshalb vermarktet Meta das Gerät als Kino, Sportplatz, Arbeitsplatz und Konsole in einem. Controller liegen nicht bei, die Bedienung läuft über Augen und Hände. Das ist eine Medien- und Arbeitsbrille mit VR-Fähigkeiten, kein Gaming-Headset. Das Gaming-Headset, also die eigentliche Quest 4, ist weiter der zweite Entwicklungstrack mit dem Codenamen Griffin.
Meine Einschätzung: Spannend ist die Brille trotzdem. 100 g im Gesicht greifen das Problem an, das jedes heutige Headset hat, nämlich das Gewicht vorne auf dem Kopf. Wer wie ich an der Quest 3 ein Kopfband mit Akku am Hinterkopf nutzt (bei mir das BoboVR M3 Pro), weiß, wie viel das ausmacht. Übernimmt Meta Displays oder Erkenntnisse aus diesem Formfaktor später in die Quest 4, wird es richtig interessant.

Preis in Deutschland: Was bedeuten 1.299,99 US-Dollar?
Einen Euro-Preis hat Meta noch nicht genannt. Die deutsche Produktseite zeigt bisher „Erhältlich ab Frühjahr 2027“ und eine Benachrichtigungsfunktion. Die Brille soll also auch hierzulande kommen, der Preis ist offen.
Die 1.299,99 US-Dollar sind ein US-Preis ohne Umsatzsteuer. Zur Orientierung: Die Meta Ray-Ban Display kostet in den USA 799 US-Dollar und im deutschen Meta Store 899 Euro. Überträgt man dieses Verhältnis, lägen die VR Glasses bei rund 1.460 Euro. Das ist meine eigene Rechnung, kein Preis von Meta.
Was die Connect für Quest 3 und Quest 3S bedeutet
Die gute Nachricht für alle mit einer Quest 3 oder 3S: Meta hat neue Spiele für beide Headsets angekündigt. Laut Meta-Blog erscheint Hot Dogs, Horseshoes and Hand Grenades 2 am 12. November 2026, PAYDAY: Aces High startet am 19. Oktober in einen offenen Playtest und soll noch dieses Jahr erscheinen. Beat Saber bekommt im Frühjahr 2027 sein bisher größtes Update mit dem Handtracking-Modus Flux, auf den VR Glasses und auf der Quest.
Dazu kommt: Die VR Glasses nutzen dasselbe Betriebssystem und denselben Store. Jedes Quest-Spiel soll dort mit Touch Plus Controllern spielbar sein. Deine Spielebibliothek wandert also mit, egal ob dein nächstes Gerät die VR Glasses oder später die Quest 4 wird.
Der Rest der Keynote drehte sich um KI-Brillen und Metas KI-Agenten Muse. Für Deutschland relevant: Die Meta Ray-Ban Display ist jetzt vorbestellbar und ab dem 13. Oktober 2026 erhältlich. Die Vorgeschichte der VR Glasses mit allen Leaks steht in meinem Artikel zu Meta Phoenix.
Wann erscheint die Meta Quest 4?
Ein Release der Meta Quest 4 im Jahr 2026 ist ausgeschlossen: Auf der Connect am 23. September 2026 hat Meta keine Quest 4 vorgestellt. Die Quellenlage der letzten Monate zeigt ein klares Bild.
Laut internen Memos, über die Business Insider im Dezember 2025 berichtete, hat Meta frühere Quest 4 Designs (intern als Pismo Low und Pismo High bezeichnet) gestrichen und die Arbeit an einem neuen Mainline Gaming Headset erst Ende 2025 neu gestartet. Diese Neuentwicklung läuft laut Leaks (UploadVR, VR Wave) unter dem Codenamen Griffin. Allein dieser zeitliche Neustart macht einen Launch vor 2027 unrealistisch.
Im Februar 2026 bestätigte CTO Andrew Bosworth in einem Interview indirekt, dass zwei Geräte auf der Roadmap stehen. UploadVR ordnete diese Aussage so ein, dass der Quest 4 Kandidat nicht gestrichen wurde, sondern parallel zum ultraleichten Phoenix Gerät weiterentwickelt wird.
Im Mai 2026 legte Bosworth in einem ausführlichen Interview mit Journalist Alex Heath nach und widersprach der „Quest 4 ist tot“-Erzählung deutlich: Es sei „offiziell geleakt“, dass zwei Geräte auf der Roadmap stünden, auf die man sich „sehr freue“. Zugleich räumte er ein, dass Meta von Valves kommendem Steam Frame lernen werde – „jedes Mal, wenn ein neues Headset erscheint, lernen wir daraus“. Branchenkenner (UploadVR, VR.org) lesen das als Signal, dass das nächste Meta-Headset mit ab Werk eingerichtetem, kabellosem PC VR kommen dürfte. Eine interne Reorganisation „entsperre“ laut Bosworth zudem die Hardware-Roadmap.
Gleichzeitig dämpfte Metas CFO im Q4 2025 Earnings Call (Januar 2026) die Erwartungen: Die Investitionen in VR und die Horizon Plattform werden reduziert, Meta spreche aber weiterhin von „building future headsets.“ Bloomberg berichtete im Dezember 2025 zusätzlich über mögliche Kürzungen bei Reality Labs um bis zu 30 Prozent.
Was das für den Release bedeutet:
Ein realistisches Zeitfenster für die Quest 4 beginnt frühestens Ende 2027. Einige Leaker (UploadVR, VR Wave) halten sogar 2028 für möglich. Fest steht inzwischen: Vorher kommt das ultraleichte Phoenix Gerät, jetzt offiziell Meta VR Glasses, im Frühjahr 2027.

Kam die Quest 4 auf der Meta Connect 2026?
Nein. Auf der Connect am 23. September 2026 hat Meta keine Quest 4 vorgestellt und keinen Termin genannt. Das neue Headset der Keynote war die Meta VR Glasses, also das Gerät, das in Leaks als Phoenix oder Puffin lief.
Damit hat sich die Einschätzung der Fachpresse vor der Connect bestätigt (UploadVR, The Gadgeteer, VR.org). Die wahrscheinlichere Bühne für eine echte Quest 4 Vorstellung bleibt die Connect 2027. Offiziell ist das nicht.
Für dich heißt das: Wer eine klassische Gaming-Brille mit großem Sichtfeld und Controllern sucht, bleibt vorerst bei Quest 3 oder Quest 3S. Die VR Glasses sind ein anderes Produkt für eine andere Zielgruppe.
Rückblick Juli 2026: Bosworths „Stay tuned for Connect“
Ein neues Signal verschiebt die Einordnung leicht, ohne sie umzuwerfen. In einem „Ask me anything“ auf seinem Instagram-Account beantwortete CTO Andrew Bosworth Anfang Juli 2026 die Frage „Did you guys give up on VR?“ mit einer klaren Absage – und einem Teaser Richtung Connect:
„We’ve talked openly about the fact that we’re building multiple next-generation headsets. We did get ourselves into more sustainable shape, that’s true. But no. We continue to invest quite a bit there. So, stay tuned for Connect and we’ll have more to share then.“
Andrew Bosworth, Meta CTO (Instagram-AMA, Juli 2026)
Einordnung: Inhaltlich ist das nichts grundlegend Neues. Die zwei Geräte auf der Roadmap, die eingestellten Studios („more sustainable shape“) und das runderneuerte Interface (der Horizon-OS-„Navigator“) sind bereits bekannt. Neu ist allein der Satz „stay tuned for Connect“. UploadVR wertet das als erstes öffentliches Anzeichen, dass Meta das ultraleichte Puck-Headset auf der Connect 2026 zumindest anteasern oder sogar ankündigen könnte – schränkt aber im selben Atemzug ein, dass Bosworth genauso gut nur neue VR-Software für bestehende Quest-Headsets meinen könnte.
Genau so kam es: Meta hat auf der Connect das Puck-Headset angekündigt, nicht die Quest 4. Ein Marktstart des Gaming-Headsets bleibt frühestens Ende 2027 realistisch.
Meta Quest 3 (512 GB)
Die Quest 4 kommt frühestens Ende 2027. Wer jetzt in VR einsteigen will, bekommt mit der Quest 3 ein ausgereiftes Headset, das dank Horizon OS Updates wie FrameSync und PC VR Link Integration auch in den kommenden Jahren profitiert.
- ✓ Display: 4K+ Infinite Display (2.064 x 2.208 Pixel pro Auge), Pancake Linsen.
- ✓ Speicher: 512 GB für große Spielebibliotheken und PC VR Titel.
- ✓ Mixed Reality: Farb Passthrough mit Depth Sensor für echte MR Erlebnisse.
- ✓ PC VR: SteamVR Titel direkt aus der Horizon OS Bibliothek starten (ab v81).
- ✓ Zukunftssicher: Gleiche Plattform wie die kommende Quest 4. Spiele bleiben kompatibel.
💡 Die Quest 4 wird laut internen Memos deutlich teurer. Wer Preis Leistung schätzt, greift jetzt zu.
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Quest 4 oder VR Glasses (Phoenix): Warum Meta zwei Headsets entwickelt
Meta verfolgt nicht ein neues Headset, sondern zwei grundlegend verschiedene Geräte auf getrennten Entwicklungstracks. Eines davon ist seit der Connect 2026 offiziell.
Quest 4: Das Gaming Headset
Die Quest 4 ist laut internen Memos (Business Insider, Dezember 2025) als klassisches All in One Standalone Headset geplant. Der Fokus liegt auf immersivem Gaming. Meta spricht intern von einem „large upgrade“ gegenüber der Quest 3 und besseren „unit economics“, was auf höhere Preise bei weniger Hardware Subventionierung hindeutet.
Wichtig: Für die Quest 4 gibt es aktuell kein belastbares Datenblatt. Chipset, RAM, Displayauflösung, Sensorik und Akkukapazität sind nicht spezifiziert. Frühere Designs unter den Codenamen Pismo Low und Pismo High wurden laut UploadVR (Juni 2025) gestrichen. Die Neuentwicklung startete erst Ende 2025 unter einem neuen Track (Codename laut Leaks: Griffin).
Phoenix, jetzt offiziell Meta VR Glasses: das ultraleichte Gerät mit Puck
Parallel hat Meta ein brillenähnliches Headset mit externem Compute Puck entwickelt, in Leaks Phoenix, Puffin oder Loma genannt. Seit dem 23. September 2026 ist es offiziell: die Meta VR Glasses. Die Brille wiegt rund 100 g, Chip, Akku und Speicher sitzen im Puck, verbunden über ein optisches Kabel. Die Leaks lagen damit in vielen Punkten richtig: Micro-OLED, Eye Tracking, Brillenform mit offenen Seiten und Puck.
Auch der Fokus stimmt: Meta bewirbt das Gerät als Kino, Arbeitsplatz und Konsole für Spiele mit Handsteuerung. Daneben lag vor allem der Preis. Das Wall Street Journal nannte ein Ziel unter 1.000 US-Dollar, offiziell sind es 1.299,99 US-Dollar. Der Marktstart im Frühjahr 2027 passt zu den Leaks über die Verschiebung in die erste Jahreshälfte 2027.
Was das für Käufer bedeutet
Die beiden Geräte bedienen unterschiedliche Zielgruppen. Die Quest 4 richtet sich an VR Gamer, die ein leistungsstarkes Standalone Headset mit Controllern und großem Sichtfeld wollen. Die Meta VR Glasses zielen auf Nutzer, die ein leichtes Gerät für Filme, Sport, Büroarbeit und Mixed Reality suchen. Es gibt weiterhin keine belastbaren Hinweise auf eine Quest 4S als Budget Variante.

Welche Specs der Meta Quest 4 sind bisher bekannt?

Die ehrliche Antwort: sehr wenig. Für die Quest 4 als Gaming Headset existiert nach aktuellem Stand kein belastbares technisches Datenblatt. Kein Chipset, keine Displayauflösung, kein RAM, keine Sensorliste, keine Akkukapazität. Das ist kein Informationsloch aus Faulheit, sondern ein klarer Befund: Die glaubwürdigsten Quellen sprechen ausschließlich über strategische Ziele, nicht über konkrete Komponenten.
Was tatsächlich belegt ist:
Meta beschreibt die Quest 4 intern als „large upgrade“ gegenüber der Quest 3 mit Fokus auf immersives Gaming und bessere „unit economics“. Das bedeutet: mehr Leistung, aber auch höhere Preise, weil die Hardware Subventionierung wegfällt. Mehr ist aus den Business Insider Memos (Dezember 2025) nicht herauszulesen.
Was oft fälschlich der Quest 4 zugeschrieben wird:
Viele technische Details, die in Medien und Foren als „Quest 4 Leaks“ kursieren, stammen aus Firmware Analysen und beziehen sich auf das Phoenix Gerät, nicht auf die Quest 4. Dazu gehören:
Eye Tracking Kalibrierung und Iris Unlock wurden in Firmware Strings gefunden, die dem Phoenix Track zugeordnet sind. Auto IPD Referenzen tauchen im selben Kontext auf. Micro OLED als Display Kandidat wird in UploadVR Berichten mit dem Puck Gerät in Verbindung gebracht, nicht mit dem Gaming Headset.
Diese Verwechslung entsteht, weil viele Quellen nicht sauber zwischen den zwei Hardware Tracks trennen. Wer „Quest 4 Eye Tracking“ liest, liest in Wirklichkeit oft Phoenix Informationen. Seit der Connect 2026 ist das bestätigt: Micro-OLED und Eye Tracking stecken in den Meta VR Glasses, dem offiziellen Namen des Phoenix Geräts.

Was plausibel, aber unbestätigt ist:
Einige technische Entwicklungen lassen sich aus dem Marktumfeld und Metas bisheriger Hardware Kadenz ableiten, ohne dass konkrete Quellen sie für die Quest 4 bestätigen. Dazu gehören ein leistungsstärkerer XR Chip der nächsten Generation, höhere Displayauflösungen und verbessertes Passthrough. Das sind logische Annahmen, aber keine Fakten. Solange Meta keine offizielle Ankündigung macht oder belastbare Leaks zum Quest 4 Datenblatt auftauchen, bleibt jede konkrete Spec Angabe Spekulation.
Konkreter geworden ist 2026 immerhin das Chip-Umfeld: Qualcomm stellte am 16. Juni 2026 mit Snapdragon Reality Elite seinen neuen XR-Flaggschiff-Chip vor (von vielen als XR2-Gen-3-Generation eingeordnet). Gegenüber dem XR2+ Gen 2 verspricht er rund 60 % mehr GPU-, 30 % mehr CPU- und 160 % mehr NPU-Leistung (48 TOPS) sowie ein verbessertes Passthrough. Sein Debüt gibt der Chip im Compute-Puck von Xreals Aura im Herbst 2026. Meta setzt ihn inzwischen offiziell im Puck der Meta VR Glasses ein. Für die Quest 4 ist das nicht bestätigt – aber genau diese Chip-Klasse ist der plausible Leistungsunterbau für das von Meta versprochene „large upgrade“.
Neu und für die Quest 4 besonders relevant ist ein Lieferketten-Leak vom Mai 2026: Laut OLED-Info (aufgegriffen von VR.org) soll Meta die Hersteller Seeya Technology und BOEs BMOT-Sparte für OLED-Microdisplays seines nächsten Flaggschiff-Quest verpflichtet haben – kolportiert werden rund 2.560 × 2.560 Pixel pro Auge bei etwa 0,9 Zoll, eine höhere Stufe womöglich bis 3.200 × 3.200. Das würde die jahrelange LCD-Ära der Mainline-Quest beenden, das „Fliegengitter“ und das angehobene Schwarz der LCDs beheben – und passt zur erwarteten höheren Preisklasse. Zur Einordnung: Frühere OLED-Hinweise stammten aus Firmware und wurden dem Puck-Gerät zugeordnet; dieser neuere Bericht ordnet Micro-OLED nun dem Gaming-Flaggschiff selbst zu. Offiziell bestätigt ist auch das nicht. Die Meta VR Glasses nutzen Micro-OLED inzwischen offiziell, ob das Gaming-Flaggschiff folgt, bleibt offen.

Software Fakten, die für die Quest 4 relevant werden:
Während die Hardware Specs offen sind, gibt es auf der Plattformseite offiziell bestätigte Entwicklungen, die das technische Fundament für die Quest 4 legen:
FrameSync ist eine neue Frame Timing Logik in Horizon OS, die weniger veraltete Frames produziert und die Motion to Photon Latenz senkt. Meta hat das im März 2026 über den Entwicklerblog angekündigt.
Ab März 2026 verlangt Meta für neue Horizon Apps Targeting auf Android 14 (API Level 34). Das signalisiert eine OS Modernisierung mit Sicherheitsfokus, auf der die Quest 4 aufbauen wird.
PC VR Titel lassen sich seit Horizon OS v81 direkt in der Horizon OS Bibliothek starten, ohne den Umweg über Rift Dash. Mixed Reality Link bringt Windows 11 Remote Desktop mit mehreren virtuellen Monitoren auf die Quest Plattform.
Diese Software Entwicklungen sind deshalb relevant, weil sie die Plattform definieren, auf der die Quest 4 laufen wird, unabhängig davon, welche Hardware Meta letztlich verbaut.
🤔 Lohnt sich das Warten auf die Quest 4?
Die Quest 4 kommt frühestens Ende 2027 und wird laut internen Memos deutlich teurer als die Quest 3. Wer jetzt VR erleben will, hat zwei solide Optionen, die beide auf Horizon OS laufen und weiter Updates bekommen:
Pancake Linsen, Depth Sensor für echte Mixed Reality, 512 GB Speicher. PC VR Titel direkt aus der Horizon OS Bibliothek starten. Vermutlich das letzte Quest Headset in dieser Preisklasse.
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Was wird die Meta Quest 4 kosten?
Einen offiziellen Preis für die Quest 4 gibt es nicht. Was es gibt, sind strategische Signale und einzelne Leaks, die ein deutlich anderes Bild zeichnen als die bisherige Quest Preispolitik.
Das wichtigste Signal: Meta beendet die Hardware Subventionierung
Interne Memos, über die Business Insider im Dezember 2025 berichtete, machen klar: Künftige Quest Hardware wird „more premium in price“ und soll die „unit economics significantly improve“. Das bedeutet im Klartext, dass Meta nicht mehr bereit ist, Headsets unter Herstellungskosten zu verkaufen und den Verlust über Software Einnahmen auszugleichen. Die PlayStation Strategie, die Meta bisher verfolgt hat, wird damit aufgegeben.
Zum Vergleich: Die Quest 3 startete bei 549,99 Euro (128 GB). Seit dem 19. April 2026 gilt bereits eine erste offizielle Preiserhöhung: Die Quest 3 (512 GB) kostet nun 619,99 Euro UVP, die Quest 3S (128 GB) 359,99 Euro. Als Grund nennt Meta gestiegene Speicher- und Komponentenpreise. Wenn Meta die Subventionierung einstellt und gleichzeitig ein „large upgrade“ verspricht, liegt ein deutlich höherer Einstiegspreis nahe.
Einen echten Anhaltspunkt für Metas neue Preispolitik gibt es seit der Connect 2026: Die Meta VR Glasses kosten 1.299,99 US-Dollar und liegen damit deutlich über dem Preisziel von unter 1.000 US-Dollar, über das das Wall Street Journal berichtet hatte. Ob die Quest 4 in einer ähnlichen Liga landet, ist offen. Die Richtung „more premium in price“ bestätigt sich aber.

Die Leaks zum Preis, mit Einordnung:
Ein Gerücht bei TechRadar (November 2025, basierend auf einem Social Media Post von Nima Zeighami) nennt etwa 800 US Dollar. Vertrauensniveau: niedrig. Es ist unklar, ob sich diese Angabe auf die Quest 4 oder das Phoenix Gerät bezieht. Zu den VR Glasses passt die Angabe nicht, sie kosten 1.299,99 US-Dollar.
Für das Phoenix Gerät berichtete UploadVR (Juni 2025) unter Berufung auf das Wall Street Journal ein Preisziel von unter 1.000 US-Dollar. Inzwischen ist klar: Meta verlangt für die Meta VR Glasses 1.299,99 US-Dollar. Das Preisziel wurde also deutlich überschritten.
Keine Quelle im letzten Jahr bestätigt eine Quest 4S als Budget Variante. Es gibt aktuell keinen Hinweis darauf, dass Meta zwei Preisstufen innerhalb der Quest 4 Linie plant.
Was das für Kaufentscheidungen bedeutet
Wer auf günstige VR Hardware hofft, muss sich darauf einstellen, dass die Ära der 300 bis 500 Dollar Headsets bei Meta zu Ende gehen könnte. Die Quest 3 und Quest 3S bleiben wahrscheinlich noch länger im Markt, als bisher angenommen, weil die Quest 4 weder bald kommt noch günstig wird.
Meta Quest 3 (512 GB)
Meta stellt die Hardware Subventionierung ein. Die Quest 3 ist damit vermutlich das letzte VR Headset dieser Preisklasse. Wer Standalone Gaming, Mixed Reality und PC VR ohne Wartezeit will, findet hier das komplette Paket.
- ✓ Standalone: Kein PC nötig. Über 500 Spiele und Apps direkt auf dem Gerät.
- ✓ PC VR fähig: Half Life Alyx, Skyrim VR und alle SteamVR Titel per Horizon Link spielbar.
- ✓ Mixed Reality: Depth Sensor für präzise Raumerkennung und echte MR Spiele.
- ✓ Software Updates: FrameSync, Windows 11 Remote Desktop und laufende Horizon OS Verbesserungen inklusive.
- ✓ Ökosystem: Alle gekauften Spiele laufen auch auf der Quest 4, wenn sie kommt.
💡 Bis zur Quest 4 vergehen mindestens eineinhalb Jahre. Die Quest 3 läuft auf derselben Plattform und wird weiter unterstützt.
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Vergleich: Quest 3 / 3S vs. Quest 4 (erwartet) und Meta VR Glasses
| Feature | Quest 3 ✅ | Quest 3S ✅ | Quest 4 / „Griffin“ (Leaks) ⚠️ | Meta VR Glasses (offiziell) 🆕 |
|---|---|---|---|---|
| Typ | All in One Headset | All in One Headset (Budget) | All in One Gaming Headset | Leichte VR-Brille mit externem Puck |
| Display / Linsen | Dual LCD, Pancake, 2064×2208 | Single LCD, Fresnel, 1832×1920 | Nicht bekannt (Leak Mai 2026: Micro-OLED) | Micro-OLED, Pancake, 2412×2288* |
| Sichtfeld | 110° × 96° | 96° × 90° | Nicht bekannt | 70° × 66°* |
| Bildrate | 72–120 Hz | 72–120 Hz | Nicht bekannt | bis 120 Hz* |
| Eye Tracking | Nein | Nein | Nicht bekannt | Ja |
| Passthrough | Farbe, 4 MP, Depth Sensor | Farbe, 4 MP, kein Depth Sensor | Nicht bekannt | Farbe |
| SoC / RAM | XR2 Gen 2 / 8 GB | XR2 Gen 2 / 8 GB | Nicht bekannt | Snapdragon Reality Elite / 12 GB* |
| Formfaktor | Headset (Akku vorne) | Headset (dicker wegen Fresnel) | Klassisches Headset (Leak: „traditional“) | Brille ca. 100 g, Puck ca. 300 g* per optischem Kabel |
| Controller | Touch Plus im Lieferumfang | Touch Plus im Lieferumfang | Nicht bekannt | Nicht im Lieferumfang, Touch Plus kompatibel |
| Preis | 619,99 € UVP (512 GB) | 359,99 € UVP (128 GB), 469,99 € (256 GB) | Nicht bekannt. „More premium in price“ laut Memo. | 1.299,99 $ (USA), Euro-Preis offen |
| Release | Oktober 2023 | Oktober 2024 | Frühestens Ende 2027 | Frühjahr 2027 |
✅ = offiziell bestätigt und erhältlich. 🆕 = offiziell angekündigt, noch nicht erhältlich. * = Pressematerial laut UploadVR und Road to VR, noch nicht auf meta.com. ⚠️ = Leaks und Gerüchte, nicht von Meta bestätigt. Stand: 24.09.2026.
🆕 Update 24.09.2026: Die frühere Phoenix-Spalte zeigt jetzt die offiziellen Daten der Meta VR Glasses. Werte ohne Sternchen stammen von Meta, Werte mit Sternchen aus dem Pressematerial laut UploadVR und Road to VR. Für die Quest 4 hat Meta weiterhin nichts bestätigt, die Display-Zeile nennt den Micro-OLED-Leak vom Mai 2026.
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Lohnt sich das Warten auf die Quest 4?
Die Quest 4 kommt frühestens Ende 2027. Das bedeutet mindestens gut ein weiteres Jahr ohne neues Gaming Headset von Meta. Die Meta VR Glasses kommen zwar schon im Frühjahr 2027, sind aber als Medien- und Arbeitsbrille ausgelegt. Ob sich das Warten lohnt, hängt von deiner Situation ab.
Warten ergibt Sinn, wenn …
Du aktuell kein VR Headset besitzt und keinen akuten Bedarf hast. In diesem Fall könntest du abwarten, bis Meta konkrete Specs und einen Preis bestätigt. Allerdings: Die Quest 4 wird laut internen Memos deutlich teurer als die Quest 3.
Du bereits eine Quest 3 besitzt und mit der Leistung zufrieden bist. In diesem Fall verlierst du nichts, wenn du wartest, und kannst dein aktuelles Setup in der Zwischenzeit optimieren.
Jetzt zugreifen ergibt Sinn, wenn …
Du sofort in VR einsteigen willst. Die Quest 3 und Quest 3S sind ausgereifte Headsets mit einer großen Spielebibliothek. Beide laufen auf Horizon OS und profitieren von den aktuellen Software Updates wie FrameSync und PC VR Link Integration.
Du PC VR nutzt oder planst. Die Quest 3 funktioniert mit Meta Horizon Link als vollwertiges PC VR Headset. Diese Plattformbasis wird auch die Quest 4 nutzen, deine Spiele und Erfahrungen bleiben also erhalten.
Dir Preis Leistung wichtiger ist als die neueste Hardware. Die Quest 3S gibt es ab rund 360 Euro, die Quest 3 ab rund 620 Euro. Die Quest 4 wird deutlich teurer.
Kurzempfehlung:
Sofort loslegen und bestes Preis Leistungs Verhältnis → Quest 3S Beste aktuell verfügbare VR und MR Qualität → Quest 3 Kein akuter Bedarf und Budget für Premium Preise → Abwarten und Quest 4 Ankündigung verfolgen Vor allem Filme, Serien und Arbeit am virtuellen Monitor → Meta VR Glasses (Frühjahr 2027) im Blick behalten

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FAQ zur Meta Quest 4
Wann erscheint die Meta Quest 4?
Ein Release vor Ende 2027 ist nach aktuellem Stand so gut wie ausgeschlossen. Auf der Meta Connect 2026 hat Meta keine Quest 4 vorgestellt. Laut internen Memos (Business Insider, Dezember 2025) wurden frühere Designs (Codename Pismo) gestrichen und die Neuentwicklung erst Ende 2025 unter dem Codenamen Griffin gestartet. CTO Andrew Bosworth bestätigte 2026 mehrfach, dass zwei Geräte auf der Roadmap stehen. Einige Leaker (UploadVR, VR Wave) halten sogar 2028 für möglich.
Wurde die Quest 4 auf der Meta Connect 2026 vorgestellt?
Nein. Auf der Connect am 23. September 2026 hat Meta keine Quest 4 gezeigt und keinen Termin genannt. Vorgestellt wurden die Meta VR Glasses, das ultraleichte Gerät mit Puck, das in Leaks als Phoenix lief. Die wahrscheinlichere Bühne für die Quest 4 ist die Connect 2027, offiziell ist das nicht.
Sind die Meta VR Glasses die Quest 4?
Nein. Meta führt die VR Glasses als eigenes Produkt. Sie wiegen rund 100 g, haben laut Pressematerial ein Sichtfeld von 70 × 66° (Quest 3: 110 × 96°) und werden ohne Controller ausgeliefert. Meta vermarktet sie für Filme, Sport, Arbeit und Spiele mit Handsteuerung. Das Gaming-Headset Quest 4 (Codename Griffin) ist ein separates Projekt.
Was kosten die Meta VR Glasses in Deutschland?
Einen Euro-Preis gibt es noch nicht. In den USA kosten sie 1.299,99 US-Dollar ohne Umsatzsteuer, Marktstart ist im Frühjahr 2027. Die deutsche Meta-Seite kündigt die Brille bereits an. Überträgt man das Preisverhältnis der Meta Ray-Ban Display (799 US-Dollar zu 899 Euro), landet man bei rund 1.460 Euro. Das ist eine Schätzung, kein offizieller Preis.
Was ist der Unterschied zwischen Quest 4 und Phoenix (Meta VR Glasses)?
Meta entwickelt zwei getrennte Geräte. Phoenix ist seit der Connect 2026 offiziell und heißt Meta VR Glasses: eine rund 100 g leichte Brille, deren Chip, Akku und Speicher in einem Puck sitzen. Die Quest 4 ist als klassisches All in One Gaming Headset geplant und noch nicht angekündigt. Die Zielgruppen unterscheiden sich: Medien und Arbeit auf der einen, Gaming auf der anderen Seite.
Gibt es eine Quest 4S als Budget Variante?
Nein. Auch auf der Connect 2026 gab es keinen Hinweis auf eine Quest 4S. Die zwei Geräte auf Metas Roadmap sind die Meta VR Glasses (offiziell, Frühjahr 2027) und das Gaming Headset Quest 4 (noch nicht angekündigt).
Welche technischen Daten sind bekannt?
Für die Quest 4 existiert weiterhin kein belastbares Datenblatt. Meta beschreibt das Gerät intern als „large upgrade“ gegenüber der Quest 3. Viele Specs, die als Quest 4 Leaks kursierten (Micro-OLED, Eye Tracking), gehören zu den Meta VR Glasses: 2.412 × 2.288 Pixel pro Auge laut Pressematerial, 37 PPD und Snapdragon Reality Elite laut Meta.
Hat die Quest 4 Eye Tracking?
Das ist nicht bestätigt. Eye Tracking hat Meta bisher nur für die Meta VR Glasses angekündigt, die mit Augen und Händen bedient werden. Ob die Quest 4 ebenfalls Eye Tracking erhält, ist offen.
Was wird die Quest 4 kosten?
Ein offizieller Preis ist nicht bekannt. Interne Memos deuten auf deutlich höhere Preise als bei der Quest 3 hin. Meta spricht von „more premium in price“ und dem Ende der Hardware Subventionierung. Einen ersten Anhaltspunkt für Metas neue Preisklasse liefern die Meta VR Glasses mit 1.299,99 US-Dollar.
Lohnt sich das Warten auf die Quest 4?
Das hängt von deiner Situation ab. Wer sofort in VR einsteigen will, bekommt mit der Quest 3 (ab rund 620 Euro) oder Quest 3S (ab rund 360 Euro) ein ausgereiftes Headset mit großer Spielebibliothek. Wer kein akutes Bedürfnis hat und bereit ist, einen Premium Preis zu zahlen, kann die Ankündigung abwarten. Mindestens gut ein Jahr Wartezeit solltest du allerdings einplanen.
Sind meine Quest 3 Spiele auf der Quest 4 kompatibel?
Sehr wahrscheinlich. Beide Geräte laufen auf Horizon OS. Meta hat sein Ökosystem bisher immer abwärtskompatibel gehalten. Einzelne Titel könnten Updates benötigen, aber ein Verlust der Spielebibliothek ist nicht zu erwarten.
Funktioniert die Quest 4 mit SteamVR und PC VR?
Ja, mit hoher Wahrscheinlichkeit. Die Quest 3 unterstützt bereits PC VR über Meta Horizon Link (ehemals Air Link und Link Kabel). Seit Horizon OS v81 lassen sich PC VR Titel direkt in der Horizon OS Bibliothek starten. Diese Infrastruktur wird die Quest 4 übernehmen. Die Grafikqualität hängt dabei von der Leistung deines PCs ab, nicht vom Headset.
Brauche ich für die Quest 4 einen PC?
Nein. Die Quest 4 wird wie ihre Vorgänger ein Standalone Headset sein. Alle Spiele und Apps aus dem Horizon Store laufen direkt auf dem Gerät. Ein PC ist nur nötig, wenn du PC VR Titel über SteamVR spielen möchtest.
📋 Quellenverzeichnis
Alle Quellen wurden zwischen März 2025 und September 2026 veröffentlicht. Sortiert nach Vertrauensniveau: offizielle Quellen zuerst, dann Leaks, dann Gerüchte.
Meta Connect 2026 (offiziell, Vertrauensniveau hoch)
- Meta Blog: Introducing Meta VR Glasses, A New Era for Virtual Reality, 23.09.2026.
meta.com/blog/meta-vr-glasses-announcement-meta-connect/ - Meta Newsroom: Introducing Meta VR Glasses: A Cinema, Courtside Seat, and Workspace in Just 100 Grams, 23.09.2026.
about.fb.com/news/2026/09/introducing-meta-vr-glasses-3d-movies-immersive-live-sports-100-grams/ - Meta Blog: Everything We Announced at Meta Connect 2026, 23.09.2026.
meta.com/blog/meta-connect-2026-everything-we-announced/ - Meta Blog: Elevate Your Gaming With These New Titles and Updates For Meta VR Glasses and Quest, 23.09.2026.
meta.com/blog/connect-2026-game-announcements-meta-vr-glasses-quest/ - Meta Store Deutschland: Meta VR Glasses, Produktseite „Erhältlich ab Frühjahr 2027“, abgerufen am 24.09.2026.
meta.com/de/vr-glasses/ - Meta Store Deutschland: Headsets im Vergleich: Quest 3S vs. Quest 3, abgerufen am 24.09.2026.
meta.com/de/quest/compare/ - Meta Store Deutschland: Meta Ray-Ban Display (899 €), abgerufen am 24.09.2026.
meta.com/de/ai-glasses/meta-ray-ban-display/
Connect 2026: Pressematerial über Fachmedien (Vertrauensniveau mittel bis hoch)
- UploadVR: Meta VR Glasses Officially Announced, Shipping Spring 2027 For $1300, 23.09.2026.
uploadvr.com/meta-vr-glasses-officially-announced-connect-2026/ - Road to VR: Meta Announces ‚VR Glasses‘ Next-Gen XR Headset, Priced at $1,300, 23.09.2026.
roadtovr.com/meta-vr-glasses-unveiled-price-release-date/ - Engadget: Everything announced at Meta Connect 2026 (US-Preis Meta Ray-Ban Display 799 $), 23.09.2026.
engadget.com/2267230/everything-announced-at-meta-connect-2026/
Offizielle Quellen (Vertrauensniveau hoch)
- Meta Horizon OS Developers Blog: FrameSync in Meta Horizon OS, 03.03.2026.
developers.meta.com/blog/framesync-meta-horizon-os/ - Meta Horizon OS Developers Blog: 2026 VR State of the Union, Samantha Ryan, 19.02.2026.
developers.meta.com/blog/2026-vr-state-of-the-union/ - Meta for Developers: Meta Quest Apps – Android 14 Targeting (API Level 34), gültig ab 01.03.2026.
developers.meta.com/horizon/distribute/publish/meta-quest-app-android14/
Offizielle Aussagen über Medien (Vertrauensniveau mittel bis hoch)
- UploadVR, David Heaney: Quest 4 Is Still On The Roadmap, Meta CTO Seemingly Confirms, 10.02.2026.
uploadvr.com/meta-cto-seems-to-confirm-quest-4-still-on-roadmap/ - UploadVR, David Heaney: Meta CFO: We’re „Building Future Headsets“ & Still „Have Optimism“ In VR, 29.01.2026.
uploadvr.com/meta-cfo-building-future-headsets-optimism-vr/ - UploadVR, David Heaney: Meta Confirms „Shifting Some“ Funding „From Metaverse Toward AI Glasses“, 05.12.2025.
uploadvr.com/meta-confirms-shifting-funding-metaverse-ai-glasses/
Leaks und interne Memos (Vertrauensniveau mittel)
- Business Insider, Jyoti Mann: Meta Delays Release of New Mixed Reality Glasses Code-Named ‚Phoenix‘, 06.12.2025.
businessinsider.com/meta-delays-new-mixed-reality-glasses-code-named-phoenix-2025-12 - Business Insider, Jyoti Mann: Leaked Memo: Meta Plans Price Hikes for Its Virtual Reality Devices, 10.12.2025.
businessinsider.com/leaked-memo-meta-plans-price-hikes-virtual-reality-devices-2025-12 - UploadVR, David Heaney: Graphics Depicting Meta’s Next Headset Found In Quest Firmware, 25.02.2026.
uploadvr.com/meta-next-headset-graphics-found-quest-firmware/ - UploadVR, David Heaney: Meta Prioritizing Ultra-Light Headset With Puck Over Traditional Quest 4, 02.06.2025.
uploadvr.com/meta-prioritizing-ultra-light-headset-puck-over-quest-4/ - UploadVR, David Heaney: Meta’s Next Headset Could Have Micro-OLED & Automatic IPD, 08.06.2025.
uploadvr.com/meta-next-headset-micro-oled-automatic-ipd/ - Bloomberg: Meta’s Zuckerberg Plans Deep Cuts for Metaverse Efforts, Dezember 2025.
bloomberg.com (Paywall)
Plattform und Ökosystem Quellen (Vertrauensniveau mittel)
- UploadVR, David Heaney: Link PC VR Games Are Now Launchable From Quest’s Library In v81 PTC, 25.09.2025.
uploadvr.com/link-pc-vr-games-quest-library-v81-ptc/ - Road to VR, Scott Hayden: Horizon OS Update Brings Rebuilt Home, Windows 11 Link & Closer ‚Horizon Worlds‘ Integration, 29.10.2025.
roadtovr.com/horizon-os-update-rebuilt-home-windows-11-link/ - Heise, Josef Erl: Meta Connect: 3D films and social VR – the future of virtual reality, 18.09.2025.
heise.de/news/meta-connect-3d-filme-social-vr-zukunft-virtual-reality/ - The Verge: Meta pauses third-party Horizon VR headsets program, 2025.
theverge.com
Gerüchte (Vertrauensniveau niedrig)
- TechRadar: Fresh Meta Quest 4 rumors hint at specs, pricing, a more lightweight design – and even a new name, 25.11.2025.
techradar.com
Stand: 24.09.2026. Dieses Quellenverzeichnis wird bei inhaltlichen Aktualisierungen des Artikels erweitert.
Ergänzte Quellen (Stand Juni 2026):
- UploadVR, David Heaney: Qualcomm Announces Snapdragon Reality Elite, Its New Flagship XR Chipset, 16.06.2026. uploadvr.com/qualcomm-snapdragon-reality-elite-new-flagship-xr-chipset/
- UploadVR, David Heaney: Meta Reaffirms „Multiple Next-Generation Headsets“, Hints At Connect Announcement, 09.07.2026. uploadvr.com/meta-cto-reaffirms-work-on-multiple-next-generation-headsets-hin/
- VR.org, Alex Reeves: Meta CTO Pushes Back on the „Quest 4 Is Dead“ Story, Says the Company Will Learn from Steam Frame, 07.05.2026. vr.org/articles/bosworth-quest-4-roadmap-learn-from-steam-frame-may-2026
- VR.org, Alex Reeves: Meta’s Next Headset Goes Back to OLED – Seeya & BOE (BMOT) liefern OLED-Microdisplays, 28.05.2026. vr.org/articles/meta-next-headset-oled-microdisplays-seeya-boe-supply
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Über den Autor
Marcus ist der Gründer von VRgamingworld und nutzt seit 2019 VR-Hardware im Alltag. Er hat vier Headsets verglichen, von der ersten Oculus Quest über die Oculus Rift S bis zur Meta Quest 3, die er täglich nutzt.
Seine Schwerpunkte: PCVR-Modding, VR-Fitness und praxisnahe Hardware-Tests. Seine Anleitungen zu Cyberpunk VR und Fallout 4 VR helfen bereits Tausenden Lesern. Er baut seit der 3dfx-Voodoo-Ära eigene Gaming-PCs und kennt jede Stellschraube zwischen Grafikkarte und SteamVR-Performance.
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