Die Meta VR Glasses sind offiziell. Das Gerät, das in Leaks jahrelang als Puffin, Loma und zuletzt Phoenix lief, hat Meta auf der Connect 2026 am 23. September vorgestellt: eine VR-Brille mit rund 100 Gramm am Kopf, 5K Micro-OLED und einem externen Puck für Chip, Akku und Speicher. Sie kostet 1.299,99 US-Dollar und kommt im Frühjahr 2027, laut Metas deutscher Produktseite auch zu uns. Einen Euro-Preis gibt es noch nicht.
Wichtig für die Einordnung: Die VR Glasses sind nicht die Meta Quest 4. Das Gaming-Headset mit dem Codenamen Griffin steht weiter auf Metas Roadmap, wurde auf der Connect aber nicht gezeigt. Hier findest du alles, was Meta offiziell bestätigt hat, was nur aus dem Pressematerial stammt und welche Leaks am Ende richtig lagen.
🔍 Die wichtigsten Fakten zu den Meta VR Glasses auf einen Blick:
📅 Release: Frühjahr 2027, laut meta.com auch in Deutschland. Ein genaues Datum gibt es noch nicht.
💰 Preis: 1.299,99 US-Dollar. Der Euro-Preis ist offen, meine Schätzung liegt bei rund 1.460 Euro.
⚖️ Gewicht: rund 100 g, laut Meta fünfmal leichter als die Quest 3 (515 g).
🔌 Konzept: Brille plus Puck für Chip, Akku und Speicher, verbunden über ein optisches Kabel.
🖥️ Display: 5K Micro-OLED mit 37 Pixeln pro Grad, Sichtfeld rund 70 × 66 Grad.
🎮 Bedienung: Augen, Hände und Sprache. Touch Plus Controller sind optional und separat erhältlich.
Inhaltsverzeichnis Meta VR Glasses
- Aus Phoenix wird Meta VR Glasses: Die Vorstellung auf der Connect 2026
- Design: 100 Gramm am Kopf, der Rest steckt im Puck
- Bedienung: Augen, Hände und Stimme statt Controller
- Technische Daten: Was offiziell ist und was nicht
- Wofür sind die Meta VR Glasses gedacht?
- Wann erscheinen die Meta VR Glasses in Deutschland?
- Was kosten die Meta VR Glasses in Euro?
- Meta VR Glasses vs. Quest 3 vs. Quest 4
- Von Puffin zu Phoenix: Welche Leaks richtig lagen
- Lohnt sich das Warten auf die Meta VR Glasses?
- FAQ zu den Meta VR Glasses
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Aus Phoenix wird Meta VR Glasses: Die Vorstellung auf der Connect 2026
Am 23. September 2026 hat Meta auf der Connect das Rätsel gelöst. Statt der von vielen erhofften Quest 4 stand ein ganz anderes Gerät im Mittelpunkt: die Meta VR Glasses. Meta nennt sie das bisher fortschrittlichste Gerät des Unternehmens und verspricht Kino, Arbeitsplatz und Konsole in einer Brille, die in die Tasche passt.
Technisch bleibt es eine VR-Brille mit Passthrough, keine durchsichtige AR-Brille wie die Ray-Ban Display. Du siehst deine Umgebung über Kameras in Farbe, die Seiten sind offen. Die Brille läuft laut Metas Entwicklerblog auf demselben Betriebssystem wie die Quest, mit demselben Store und denselben Entwicklerwerkzeugen. Sie gehört also fest zum Quest-Ökosystem.

Design: 100 Gramm am Kopf, der Rest steckt im Puck
Das Gewicht ist der Kern des Ganzen. Rund 100 Gramm wiegt die Brille, laut Meta fünfmal weniger als die Quest 3. Ich nutze meine Quest 3 täglich und weiß, was 515 Gramm nach zwei Stunden bedeuten: Druckstellen, Nackenlast und irgendwann der Griff zum Komfort-Zubehör. Meta löst das Problem radikal und verlegt alles Schwere aus dem Kopfteil.
Die Brille selbst enthält nur Sensoren und Displays. Der Rahmen besteht aus einer Magnesiumlegierung, die für Stabilität sorgt und Wärme ableitet. Chip, Akku und Speicher sitzen in einem Puck, der über ein optisches Kabel verbunden ist und sich an Hosentasche oder Tasche klemmen lässt. Laut Pressematerial wiegt der Puck rund 300 Gramm, die Brille gibt es in den Größen Standard und Large.
Der Akku im Puck reicht laut Meta für bis zu 3 Stunden durchgehende Medienwiedergabe in hoher Auflösung und lädt mit 45 Watt. Brillenträger müssen nicht verzichten: Laut Metas deutscher Produktseite lassen sich Gläser in Sehstärke einsetzen, die separat erhältlich sind.

Bedienung: Augen, Hände und Stimme statt Controller
Meta setzt auf Blick und Handgesten als Haupteingabe, dazu kommt Sprache: Der Meta-AI-Assistent ist direkt ins Betriebssystem eingebaut. Du schaust auf ein Element, tippst die Finger zusammen und startest so einen Film oder öffnest eine App. Controller liegen nicht bei.
Wer klassisch zocken will, kann Touch Plus Controller koppeln, die separat verkauft werden. Damit steht laut Meta der Quest-Katalog mit Tausenden Titeln offen. Zum Start soll es außerdem mehr als 75 Spiele geben, die nur mit den Händen funktionieren. Interessant ist ein Detail aus Metas Entwicklerblog: Der Store zeigt Nutzern ohne Controller Handtracking-Titel bevorzugt an, und Meta erwartet selbst, dass die meisten Käufer gar keine Controller nutzen.
Technische Daten: Was offiziell ist und was nicht
Bei den Specs lohnt ein genauer Blick auf die Quelle. Einiges hat Meta selbst veröffentlicht, anderes stammt aus dem Pressematerial, über das Fachmedien wie Road to VR berichten. Ich habe beides in der Tabelle getrennt markiert.
| Merkmal | Meta VR Glasses | Quelle |
|---|---|---|
| Gewicht Brille | ca. 100 g | Meta ✅ |
| Gewicht Puck | ca. 300 g | Pressematerial ⚠️ |
| Display | 5K Infinite Display, Micro-OLED, Dolby Vision | Meta ✅ |
| Schärfe | 37 Pixel pro Grad | Meta ✅ |
| Auflösung pro Auge | 2.412 × 2.288 Pixel | Pressematerial ⚠️ |
| Bildwiederholrate | bis 120 Hz | Pressematerial ⚠️ |
| Sichtfeld | ca. 70 × 66 Grad (Quest 3: 110 × 96 Grad) | Meta ✅ |
| Linsen | Pancake, eigens für das Gerät entwickelt | Meta ✅ |
| Chip | Qualcomm Snapdragon Reality Elite | Meta ✅ |
| Arbeitsspeicher | 12 GB | Pressematerial ⚠️ |
| Speicher | 128 GB, per microSD bis 1 TB erweiterbar | Pressematerial ⚠️ |
| Augenabstand (IPD) | 56 bis 70 mm | Pressematerial ⚠️ |
| Akku | bis 3 Stunden Medienwiedergabe, Laden mit 45 W | Meta ✅ |
| Audio | Dolby Atmos im Rahmen integriert | Meta ✅ |
| Eingabe | Augen, Hände, Sprache. Touch Plus Controller optional | Meta ✅ |
| Verbindung | Windows-PC und Mac kabellos oder per USB-C | Meta ✅ |
✅ = von Meta selbst veröffentlicht (Blog, Entwicklerblog, Produktseite). ⚠️ = Pressematerial laut Road to VR, bisher nicht auf einer offiziellen Spec-Seite von Meta.
Der wichtigste Kompromiss steckt im Sichtfeld. Mit rund 70 × 66 Grad ist es deutlich kleiner als bei der Quest 3 mit 110 × 96 Grad, das schreibt Meta selbst im Entwicklerblog. Dafür ist das Bild schärfer und Text besser lesbar. Für Filme und virtuelle Monitore ist das ein guter Tausch, für Spiele, bei denen du Gegner aus dem Augenwinkel erkennen willst, eher nicht.

Wofür sind die Meta VR Glasses gedacht?
Meta positioniert die Brille klar als Medien- und Arbeitsgerät. Das sind die konkreten Anwendungen aus der Vorstellung:
- Kino: Als erstes VR-Gerät überhaupt ist die Brille IMAX Enhanced zertifiziert. Disney+ startet im November 3D-Filme in ausgewählten Ländern, Apps wie Prime Video und YouTube kommen über die TV-App dazu. Wie gut Filme schon heute auf der Quest 3 funktionieren, zeige ich in meinem VR-Filme-Guide.
- Arbeiten: Mehrere virtuelle Bildschirme, der Tisch als Tastatur und Touchpad, dazu die Verbindung mit Windows-PC oder Mac. Mit 100 statt 515 Gramm wird daraus ein Setup, das du deutlich länger tragen kannst, etwa im Zug oder im Flugzeug.
- Gaming: Über 75 Handtracking-Spiele zum Start, Xbox Cloud Gaming mit Bluetooth-Gamepad und die Möglichkeit, einen Handheld kabellos oder per USB-C auf die große Leinwand zu holen.
- Sport: Live-Übertragungen mit Partnern wie MLB, NBC Sports, TNT Sports und UFC, laut Meta über 100 immersive Events pro Jahr ab dem Marktstart. Das sind vor allem US-Angebote. Was davon in Deutschland verfügbar sein wird, hat Meta nicht gesagt.
- Videotelefonie: Mit Hologram erscheinst du als fotorealistisches digitales Abbild samt Mimik in Echtzeit. Das soll laut Meta mit Apps von WhatsApp bis Zoom funktionieren.
Der eigentliche Clou steckt für mich in der Nutzungsschwelle. Meine Quest 3 setze ich nur auf, wenn ich mir bewusst Zeit nehme. Eine Brille mit 100 Gramm senkt diese Hürde: aufsetzen, eine Folge schauen, wieder absetzen. Ein Gaming-Headset für Beat Saber ist sie trotzdem nicht. Ohne Kopfband und mit kleinerem Sichtfeld bleibt schnelles Motion-Gaming die Sache der Quest 3 und später der Quest 4.
Wann erscheinen die Meta VR Glasses in Deutschland?
Meta nennt das Frühjahr 2027 als Marktstart. Auf der deutschen Produktseite steht „Erhältlich ab Frühjahr 2027“, dort kannst du dich auch für eine Benachrichtigung eintragen. Deutschland ist damit beim Start dabei. Ein genaues Datum und eine Vorbestellung gibt es noch nicht.
Damit hat sich das geleakte Zeitfenster bestätigt. Business Insider hatte im Dezember 2025 über interne Memos berichtet, nach denen der Launch auf die erste Jahreshälfte 2027 verschoben wurde. Entwickler können übrigens schon jetzt für die Brille bauen: Das passende SDK in Version 207 ist laut Meta bereits verfügbar.
Was kosten die Meta VR Glasses in Euro?
Offiziell steht nur der US-Preis: 1.299,99 US-Dollar. Einen Euro-Preis hat Meta noch nicht genannt. Eine einfache Währungsumrechnung greift zu kurz, weil US-Preise ohne Steuer angegeben werden und bei uns 19 Prozent Mehrwertsteuer dazukommen.
Meine Schätzung orientiert sich deshalb an einem echten Meta-Preispaar: Die Ray-Ban Display kostet in den USA 799 US-Dollar und in Deutschland 899 Euro. Überträgt man dieses Verhältnis, landen die VR Glasses bei rund 1.460 Euro. Das ist meine eigene Rechnung, keine Angabe von Meta. Sobald der offizielle Preis feststeht, trage ich ihn hier nach.
Zur Einordnung: Das Wall Street Journal hatte ein internes Preisziel unter 1.000 US-Dollar gemeldet. Das hat sich nicht bestätigt. Richtig lagen Einschätzungen aus der Fachszene, die 1.300 bis 1.400 US-Dollar erwartet hatten. Die VR Glasses liegen damit klar über der Quest 3 und klar unter der Apple Vision Pro.
Meta VR Glasses vs. Quest 3 vs. Quest 4
| Feature | Quest 3 ✅ | Meta VR Glasses ✅ | Quest 4 / „Griffin“ (Leaks) ⚠️ |
|---|---|---|---|
| Typ | All-in-One-Headset | Leichte VR-Brille mit externem Puck | All-in-One-Gaming-Headset |
| Gewicht | 515 g | ca. 100 g, plus Puck | Nicht bekannt |
| Display | LCD, Pancake, 2.064 × 2.208 pro Auge | 5K Micro-OLED, Pancake, 37 Pixel pro Grad | Micro-OLED laut Leak (Mai 2026), unbestätigt |
| Sichtfeld | 110 × 96 Grad | ca. 70 × 66 Grad | Nicht bekannt |
| Bedienung | Touch Plus Controller, Handtracking | Augen, Hände, Sprache. Controller optional | Controller erwartet |
| Zielgruppe | Gaming und Mixed Reality | Filme, Arbeiten, Alltag | VR-Gamer |
| Preis | 619,99 € UVP (512 GB) | 1.299,99 US-Dollar, Euro-Preis offen | Nicht bekannt |
| Release | Oktober 2023 | Frühjahr 2027 | Frühestens Ende 2027 |
✅ = von Meta offiziell bestätigt. ⚠️ = basierend auf Leaks und Berichten, nicht von Meta bestätigt.

Nach der Connect ist die Sache klarer als vorher: Die VR Glasses ersetzen keine Quest. Sie sind ein Zweitgerät für Filme und Arbeit oder ein Einstieg für Menschen, denen klassische Headsets zu schwer sind. Wer vor allem spielen will, bleibt bei der Quest 3 oder wartet auf die Quest 4.
Von Puffin zu Phoenix: Welche Leaks richtig lagen
Bevor Meta das Gerät vorgestellt hat, habe ich diesen Artikel auf Basis von Leaks geschrieben. Zeit für eine Bilanz. Öffentlich bekannt wurde das Projekt im August 2024, als The Information über ein leichtes Headset mit dem Codenamen Puffin berichtete. Später tauchten die Namen Loma und Phoenix auf, im Dezember 2025 meldete Business Insider die Verschiebung auf die erste Jahreshälfte 2027.

- Externer Puck: richtig. Chip, Akku und Speicher sitzen tatsächlich im Puck.
- Ohne Controller: richtig. Augen und Hände sind die Haupteingabe, Touch Plus gibt es nur separat.
- Eye Tracking: richtig. Firmware-Funde zur Eye-Tracking-Kalibrierung hatten das früh angedeutet.
- Micro-OLED und Pancake-Linsen: richtig.
- Chip: richtig. Der Snapdragon Reality Elite, den Qualcomm im Juni 2026 vorgestellt hat, war eine der Spekulationen.
- Release: passt. Die Leaks nannten die erste Jahreshälfte 2027, Meta nennt das Frühjahr 2027.
- Gewicht: fast. Die Leaks sprachen von rund 110 g, offiziell sind es rund 100 g.
- Preis: gemischt. Das Ziel unter 1.000 US-Dollar war falsch, die Einschätzungen von 1.300 bis 1.400 US-Dollar lagen richtig.
- Auflösung: falsch. Die oft genannten 2.560 × 2.560 Pixel pro Auge treffen laut Pressematerial nicht zu, es sind 2.412 × 2.288 Pixel.
Unterm Strich lagen die seriösen Leaker erstaunlich gut. Beim Preis zeigt sich dagegen, wie wenig einzelne Zahlen aus internen Zielvorgaben taugen.
Lohnt sich das Warten auf die Meta VR Glasses?
Das hängt davon ab, was du vorhast. Willst du vor allem spielen, sind die VR Glasses nicht dein Gerät. Dann steigst du jetzt mit der Quest 3 ein oder wartest auf die Quest 4. Meine Erfahrungen nach über einem Jahr täglicher Nutzung findest du im Quest 3 Testbericht.
Suchst du dagegen ein leichtes Gerät für Filme, virtuelle Monitore und unterwegs, sind die VR Glasses das Spannendste, was Meta bisher gezeigt hat. Bedenke aber: Bis zum Frühjahr 2027 dauert es noch, der Euro-Preis ist offen, und unabhängige Tests gibt es noch keine. Einen Überblick über alle Headsets, die du heute kaufen kannst, gibt mein VR-Brillen-Vergleich 2026.
FAQ zu den Meta VR Glasses
Was sind die Meta VR Glasses?
Die Meta VR Glasses sind eine VR-Brille von Meta mit rund 100 Gramm am Kopf. Chip, Akku und Speicher sitzen in einem externen Puck, der über ein optisches Kabel verbunden ist. Meta hat sie auf der Connect 2026 vorgestellt.
Sind die Meta VR Glasses dasselbe wie Meta Phoenix?
Ja. Phoenix und davor Puffin und Loma waren die Codenamen aus Leaks und Medienberichten. Seit der Connect 2026 heißt das Gerät offiziell Meta VR Glasses.
Wann erscheinen die Meta VR Glasses?
Im Frühjahr 2027, laut Metas deutscher Produktseite auch in Deutschland. Ein genaues Datum gibt es noch nicht.
Was kosten die Meta VR Glasses?
In den USA 1.299,99 US-Dollar. Einen Euro-Preis hat Meta noch nicht genannt. Ausgehend vom Preisverhältnis der Ray-Ban Display schätze ich rund 1.460 Euro.
Wie schwer sind die Meta VR Glasses?
Die Brille wiegt laut Meta rund 100 Gramm und ist damit fünfmal leichter als die Quest 3. Dazu kommt der Puck, laut Pressematerial rund 300 Gramm, den du in der Tasche trägst.
Sind die Meta VR Glasses die Quest 4?
Nein. Die Quest 4 mit dem Codenamen Griffin ist ein separates Gaming-Headset und wurde auf der Connect 2026 nicht vorgestellt. Die VR Glasses sind eine eigene Produktlinie für Filme, Arbeit und Alltag.
Haben die Meta VR Glasses Controller?
Nicht im Lieferumfang. Bedient wird mit Augen, Händen und Sprache. Touch Plus Controller lassen sich koppeln, sind aber separat erhältlich.
Kann ich mit den Meta VR Glasses VR-Spiele spielen?
Ja. Zum Start soll es über 75 Spiele für Handtracking geben, mit Touch Plus Controllern steht der Quest-Katalog offen. Wegen des kleineren Sichtfelds und ohne Kopfband sind sie aber kein Ersatz für ein Gaming-Headset.
Wie groß ist das Sichtfeld der Meta VR Glasses?
Rund 70 × 66 Grad laut Metas Entwicklerblog. Die Quest 3 schafft 110 × 96 Grad. Dafür ist das Bild der VR Glasses mit 37 Pixeln pro Grad schärfer.
Kann ich die Meta VR Glasses als Brillenträger nutzen?
Ja. Laut Metas deutscher Produktseite lassen sich Gläser in Sehstärke einsetzen. Sie sind separat erhältlich.
Kann ich die Meta VR Glasses mit dem PC verbinden?
Ja. Laut Meta lassen sich Windows-PC und Mac kabellos oder per USB-C verbinden, um auf virtuellen Bildschirmen zu arbeiten. Ob das auch PC-VR-Spiele über Steam Link oder Air Link einschließt, hat Meta nicht gesagt.
📋 Quellenverzeichnis
Sortiert nach Vertrauensniveau.
Meta offiziell (Vertrauensniveau hoch):
- Meta Blog: Introducing Meta VR Glasses, A New Era for Virtual Reality, 23.09.2026.
- Meta for Developers: VR is Expanding. Start Building for Meta VR Glasses Today, 24.09.2026 (Sichtfeld, Eingabe, Store).
- Meta Produktseite Deutschland: Meta VR Glasses (Verfügbarkeit, Gläser in Sehstärke).
Pressematerial und Berichte nach der Vorstellung (Vertrauensniveau mittel bis hoch):
- Road to VR: Meta Announces „VR Glasses“ Next-Gen XR Headset, Priced at $1,300, 23.09.2026 (Auflösung, RAM, Speicher, IPD, Puck-Gewicht).
- ComputerBase: Nur 100 Gramm: Metas neue VR-Brille kostet trotzdem 1.300 Dollar (kein Euro-Preis genannt).
- UploadVR: Quest 4 Is Still On The Roadmap, Meta CTO Seemingly Confirms.
Vor der Vorstellung: Die folgenden Quellen bilden den Leak-Stand bis Juli 2026 ab und sind nur noch historisch interessant.
Leaks und Berichte (Vertrauensniveau mittel):
- The Information: Erstbericht zum Codenamen Puffin, August 2024.
- Business Insider, Jyoti Mann: Meta Delays Release of New Mixed Reality Glasses Code-Named „Phoenix“, 06.12.2025.
- UploadVR, David Heaney: Meta Prioritizing Ultra-Light Headset With Puck, 02.06.2025, sowie Micro-OLED & Automatic IPD, 08.06.2025, und Firmware-Grafiken, 25.02.2026.
- Tom’s Guide: Leaked Renders von Headset und Puck, 2026.
X-Leaker mit Track Record (Vertrauensniveau mittel):
- Luna (@Lunayian): Headset-Mockup nach gesehenen Dev-Units, Januar 2026, sowie Firmware-Funde zu Eye Unlock mit Korrekturlinsen (02.06.2026) und Korrekturlinsen-Pairing per Smartphone (18.06.2026).
- Nori (@noridoesvr): Puck-Mockup nach physischen Prototypen, 06.02.2026, sowie Firmware-Fund zum Puck-Codenamen „Stanley“ (15.02.2026).
Gerüchte und Einschätzungen (Vertrauensniveau niedrig):
- Wall Street Journal (via UploadVR): Preisziel unter 1.000 US Dollar.
- TechRadar: Preisgerücht rund 800 US Dollar, 25.11.2025, Zuordnung unklar.
- space4games: Preiseinschätzung 1.300 bis 1.400 US Dollar, 03.07.2026.
- Qualcomm-Promo-Video zum Snapdragon Reality Elite mit Phoenix-ähnlicher Brille, Juni 2026, unbestätigt.
Und jetzt du: Würdest du für eine 100-Gramm-Brille auf Sichtfeld und Controller verzichten? Oder wartest du lieber auf die Quest 4? Schreib es mir in die Kommentare.
Über den Autor
Marcus ist der Gründer von VRgamingworld und nutzt seit 2019 VR-Hardware im Alltag. Er hat 4 Headsets selbst genutzt und verglichen: die erste Oculus Quest, die Oculus Rift S, die Meta Quest 2 und die Meta Quest 3, die er täglich nutzt.
Seine Schwerpunkte: PCVR-Modding, VR-Fitness und praxisnahe Hardware-Tests. Seine Anleitungen zu Cyberpunk VR und Fallout 4 VR helfen bereits Tausenden Lesern. Er baut seit der 3dfx-Voodoo-Ära eigene Gaming-PCs und kennt jede Stellschraube zwischen Grafikkarte und SteamVR-Performance.
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